Annehmen

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„Mir wurde die Freiheit genommen“

In dieser Zeit denken sich das wohl viele. Es kann nun viel darüber diskutiert, spekuliert, pseudoanalysiert werden. Die Regierung hat eine Entscheidung getroffen und die gilt es zu akzeptieren. Die Kunst ist, es anzunehmen. Auch ich – der eine gefühlte Freiheit wichtig ist – wurde gezwungen sehr schnell zu lernen, dass die Dinge nun so sind, wie sie sind. Hilfreich war für mich folgendes Gedicht:

„Gib mir die Geduld, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, gib mir die Kraft, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und gib mir die Weisheit, beide zu unterscheiden.“

Was können wir nun tun:

Aufhören Dinge zu beklagen, die zugestoßen sind.
In die Zukunft schauen, planen und handeln.
Gegenwartsfokus aktivieren: Genießen und schätzen was ist.

Wir haben die Freiheit zu wählen, wie wir mit einer bestimmten Situation umgehen möchten. Viele sind gerade in vielen Dingen enttäuscht worden, sehen nun aber auch langsam klarer. Niemand ist verantwortlich für unseren Zustand und unsere Gefühle. Das haben wir selbst in der Hand. Unser Glück hängt ausschließlich von uns und unserer Haltung ab. Alles andere ist sekundär.

Ihre Monika Matschnig,

Expertin für Körpersprache, Wirkung und Performance


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