Welche Auswirkungen hat ein Lächeln?

Körpersprache-Tipp

Wir sind von Kopf bis Fuß konditioniert und unser Gehirn hat sich gemerkt: “Wenn ich lächle, dann geht es mir gut.” Versuchen Sie daher doch einfach mal, sich eine Minute selbst im Spiegel anzulächeln. Es passiert folgendes in Ihrem Körper: Die Blutgefäße zum Gehirn machen auf, es kommt mehr Blut und damit mehr Sauerstoff ins Gehirn und es werden sofort Endorphine, Serotonine und Dopamine – also die sogenannten Glückshormone – gebildet.

 

Keine Lust zu lächeln? Probieren Sie den Trick mit dem Stift 😉 Wie es geht, erfahren Sie im Video!

 

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