Jeder ist anders: Reagieren Sie typgerecht (Teil 2)

Heute geht es weiter mit meiner kleinen Serie “Körpersprache für Verkäufer“. Wenn Sie den ersten Teil verpasst haben, dann können Sie diesen hier nachlesen.

Treffen Sie auf einen Macher, dann treten Sie selbstsicher auf. Er möchte es mit einem gleichwertigen Partner kommunizieren. Kommen Sie direkt zur Sache, haben Sie immer Argumente parat, liefern Sie ihm handfeste Fakten oder Vorschläge, langweilen Sie ihn nicht mit Details. Das Beste, Größte und Neueste ist gerade gut genug. Geben Sie ihm das Gefühl, mächtig zu sein. Und stellen Sie sich auf eine harte Verhandlung ein.

Kommen wir zum nächsten Basis-Typen.

Es ist der Inszenierer.

Kommt Ihnen diese extrovertierte Person entgegen, dann schwingt der gesamte Oberkörper mit, die Schritte wirken tänzelnd, Fußspitzen können leicht nach außen gerichtet sein, die Armbewegungen sind expressiv und der der Kopf ist äußerst beweglich. Warum? Weil diese Menschen neugierig sind. Er blickt nach rechts und nach links und lässt sich nichts entgehen. Der Gesichtsausdruck ist lebendig und ausgeprägt, kein Wunder reagieren Sie auch sehr emotional. Inszenierer dehnen sich aus. Sie möchten doch gesehen werden.

Wie interagieren Sie nun mit einem Inszenierer? Schaffen Sie zunächst eine lockere Atmosphäre und machen Sie Small Talk, bieten Sie Kaffee an. Und dann stellen Sie mehr Fragen, als dass Sie erzählen. So geben Sie ihm die Chance, sich in den Mittelpunkt zu rücken. Erzählen Sie bloß keine Details und gehen Sie nicht in die Tiefe. Erzählen Sie eher, wie toll er damit bei seinen Kollegen ankommen wird. Ihre Vorschläge oder Produkte müssen modern, neu, innovativ und anders sein. Und – diskutieren Sie.

Den nächsten Typen, den ich Ihnen vorstelle, ist der Harmonische.

Dieser Typ ist introvertiert und gefühlvoll. Somit können Sie sich schon vorstellen, wie dieser Typ Ihnen entgegenkommt. Er zieht sich körpersprachlich zusammen und agiert nach dem Motto:

„Im Mittelpunkt können gerne die anderen stehen.“

Sein Körperschwerpunkt liegt auf den Fersen. Ein Zeichen, dass er lieber beobachtet und vorsichtig agiert. Die Arme liegen vor dem Körper, der Brustkorb ist etwas eingefallen, die Armbewegungen sind weich und sanft, genauso wie auch sein Gang. Er tastet sich förmlich an etwas heran. Er trägt oft ein sanftes Lächeln im Gesicht. Den Kopf hält er gerne schräg, denn er möchte, dass man ihm vertraut und der Blick geht eher von unten nach oben.

Wie Sie mit dem harmonischen Typen am besten kommunizieren und welcher der letzte der vier Typen ist, das erfahren Sie im Video kommende Woche.

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