Wirkungskompetenz ist entscheidend

Die Wirkungskompetenz von Führungskräften ist gefragter denn je

Früher trugen in erster Linie Produkte oder Unternehmen einen Namen, der sie symbolisch vertrat, und wurden in der Außendarstellung nur selten mit einer bestimmten Person verknüpft. Heute gibt es immer einen Namen und ein Bild beziehungsweise eine Person, die eine Firma und deren Angebot repräsentiert. Dieter Zetsche steht für Daimler, Joe Kaeser für Siemens, Rüdiger Grube für Deutsche Bahn, Carsten Spohr für Lufthansa usw.

 

Schnelles Handeln ist gefordert

Ebenso hatten früher Politiker und Entscheidungsträger die Möglichkeit, sich zurückzuziehen und über wichtige Entscheidungen zu diskutieren oder erst einmal Prozesse und Strategien zu entwickeln. Heute ist meist schnelles Handeln gefordert.

Sprich: Entscheidungen müssen in kurzer Zeit getroffen und souverän vermittelt werden. Eine Aufgabe, die den Menschen an der Spitze zukommt, die nicht nur das Unternehmen und dessen Produkte und Dienstleistungen vertreten, sondern auch eine gewisse Identifikationsrolle für jeden Mitarbeiter erfüllen und eine Außenwirkung in der Öffentlichkeit erzeugen. Die Wirkungskompetenz von Führungskräften ist mehr gefragt denn je.

 

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Ihre Monika Matschnig,
Expertin für Körpersprache, Wirkung und Performance

 

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