<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Präsentationen Archiv - Körpersprache und Wirkungskompetenz für Führungskräfte, Manager, Politiker</title>
	<atom:link href="https://www.matschnig.com/tag/praesentationen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Körpersprache und Wirkungskompetenz für Führungskräfte, Manager, Politiker</description>
	<lastBuildDate>Sun, 14 Sep 2025 17:17:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>

<image>
	<url>https://www.matschnig.com/wp-content/uploads/2023/05/cropped-MM-Fav-32x32.png</url>
	<title>Präsentationen Archiv - Körpersprache und Wirkungskompetenz für Führungskräfte, Manager, Politiker</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>PowerPoint macht doof!</title>
		<link>https://www.matschnig.com/powerpoint-macht-doof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jul 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körpersprache & Wirkung]]></category>
		<category><![CDATA[PowerPoint]]></category>
		<category><![CDATA[PPT]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.matschnig.com/?p=35549</guid>

					<description><![CDATA[PowerPoint als Mittel zum Zweck, nicht als Zweck selbst]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ja, ich gebe es zu: In meinen <a data-type="page" data-id="1286" href="https://www.matschnig.com/executive-coaching/">Beratungen</a> und <a href="https://www.matschnig.com/seminar-wirkung-immer-ueberall/">Trainings</a> zerstöre ich die <a href="https://www.matschnig.com/vom-folienchaos-zur-wirkungsexzellenz/">PowerPoint-Präsentationen</a> meiner Kunden. Warum? Weil der Stargast nicht die Charts sein sollen, sondern Sie! PowerPoint ist nicht das neue Handout, sondern ist ein emotional unterstützendes Element. Doch seit der Pandemie gibt es leider wieder den Trend zu „Sharen wir mal den Screen“. Was passiert? <a href="https://www.matschnig.com/video-calls-fatigue/">Zoom-Fatigue</a>, Videokonferenz-Koma, erhöhtes Ablenkungspotenzial – lieber mal ´ne Runde dösen oder Mails checken als bei der Vorleseübung mitmachen. Und nicht zu vergessen, die Überladung von Informationen – unverständliche Grafiken und Tabellen. Und zur Krönung verwandeln ganze Sätze die Präsentation in eine Leseübung.</p>



<p>Haben Sie jemals in Betracht gezogen, dass Ihr bevorzugtes Präsentationsmittel möglicherweise der Grund dafür ist, dass Sie keine Abschlüsse erzielen oder Ihre Teammitglieder nicht überzeugen? Vielleicht ist Ihre Unternehmensstrategie großartig, die Produkte und Dienstleistungen einmalig, Ihre Idee phänomenal, doch wenn Sie die Zuhörer mit Ihren Charts erschlagen, verlieren Sie alles!</p>



<p>Aus meinen Erfahrungen kann ich berichten, dass die meisten PPTs mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen. Und die Ausreden sind dann <em>„Das haben wir schon immer so gemacht“</em>,<em> „Die Marketingabteilung macht die Charts“</em>, <em>„Der Chef fordert es“</em>, <em>„Aber das ist doch mein Spickzettel“</em>. Keine dieser Ausreden ist tolerierbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">5 Tipps für die optimale Nutzung von PowerPoint</h2>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Klare Unterscheidung zwischen Handout und PPT</strong>: <br>Ein Handout kann man alleine lesen. Bei einer Präsentation vor Kunden oder dem Team sollten Sie auf die Erwartungen der Zuhörer eingehen. Was ist für die Zielgruppe relevant? Flexibilität ist gefragt. Eine 50-seitige Präsentation hindert Sie daran.<br></li>



<li><strong>Kleinere Einheiten</strong>: <br>Teilen Sie Ihre Präsentation in kleinere Portionen auf: Historie, Unternehmen, Produkte oder Dienstleistungen, essentielle Zahlen, Daten oder Fakten, komplexe Inhalte bildhaft darstellen. Arbeiten Sie mit der Marketingabteilung zusammen. Gehen Sie in Dialog, tauschen Sie sich aus und lernen sie voneinander.&nbsp;<br></li>



<li><strong>Zahlen und Fakten bildhaft präsentieren</strong>: <br>Bei wichtigen Zahlen und Fakten sollte nur die relevanteste Zahl groß auf dem Chart zu sehen sein. Sorgen Sie dafür, dass Bilder in den Köpfen der Menschen entstehen. Beispiele:
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>60 Milliarden Nervenzellen</strong>: Stellen Sie sich 60 Milliarden Nervenzellen vor. Das ist schwer zu greifen. Aber denken Sie daran: Wenn jede Nervenzelle ein Sandkorn wäre, könnten Sie damit den gesamten Central Park in New York City etwa 15-mal bedecken.</li>



<li><strong>25.000 Quadratmeter</strong>: Wie groß sind 25.000 Quadratmeter wirklich? Das ist etwa die Fläche von dreieinhalb Fußballfeldern! Bilder bleiben hängen!</li>
</ul>
</li>
</ol>



<ol start="4" class="wp-block-list">
<li><strong>Vielfalt in den Materialien</strong>: <br>Nutzen Sie neben klassischen Folien auch andere elemente wie Videos, Kundenreferenzen, emotionale Bilder, Musik, Daten und Analysen, die für einen Aha-Effekt sorgen. Doch vermeiden Sie zu viele Animationen!<br></li>



<li><strong>Dynamische Präsentation</strong>: <br>Springen Sie direkt zu den Themen, die den Kunden am meisten interessieren, und fördern Sie Gespräche. Halten Sie im Notfall einen ausgedruckten, nummerierten Handzettel bereit, damit Sie professionell von Folie 3 zur Folie 9 springen können. Sind sie auf Folie 3, dann klicken sie einfach die Nummer 9 und Enter. Das kennen Sie doch, oder?<br></li>



<li><strong>Optimum</strong>: <br>Das Chart sollte auf einen Blick erkennbar sein. Niemals ganze Sätze, sondern nur Stichwörter. Regel: Weniger ist mehr! Verwenden Sie Bilder! Hier gilt – Mensch vor Dinge!</li>
</ol>



<p>Also, liebe Präsentationsfreunde, lassen Sie uns ehrlich sein: PowerPoint macht doof! Der Schlüssel zu einer <a href="https://www.matschnig.com/mit-praesentationen-begeistern/">erfolgreichen Präsentation</a> liegt darin, die Zuschauer zu fesseln, nicht sie zu ermüden. Machen Sie sich selbst zum Star der Show, nicht Ihre Folien. Bleiben Sie flexibel, bringen Sie Vielfalt in Ihre Materialien und halten Sie Ihre Botschaften klar und prägnant. So werden Ihre Präsentationen nicht nur erfolgreicher, sondern auch ein echtes Erlebnis für Ihre Zuhörer.</p>



<p>Probieren Sie es aus und erleben Sie den Unterschied. PowerPoint mag ein mächtiges Werkzeug sein, aber es sollte nie die Hauptrolle spielen – die gehört immer Ihnen! Man kauft niemals eine PPT, sondern den Stargast!</p>



<p>Ihre Monika Matschnig,<br>Expertin für Körpersprache, Wirkung und Performance</p>



<p class="has-small-font-size"><em>Bildquelle: Taras Dubov</em> <em>/ istockphoto</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Körpersprache beim Präsentieren</title>
		<link>https://www.matschnig.com/koerpersprache-beim-praesentieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jun 2017 07:04:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körpersprache & Wirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Körpersprache für Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[Videokurs]]></category>
		<category><![CDATA[Videotraining]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.matschnig.com/?p=17109</guid>

					<description><![CDATA[Emotionen siegen!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sie kennen es! Die obligatorische Jahresauftaktveranstaltung: Eine Führungskraft betritt die Bühne, legt das Manuskript auf das Rednerpult, setzt eine Professoren-Brille auf die Nase, krallt die Finger am Pult fest und beginnt ihre faktenlastige, monotone Leseübung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie glaubwürdig ist eigentlich ein Entscheidungsträger, wenn er eine Rede monoton abliest?</h2>



<p>Mit leeren Worthülsen, ausgeleierten Wendungen, <a href="https://www.matschnig.com/worte-ohne-emotionen/" target="_blank">ohne Emotion</a> und Leidenschaft? Schafft er es mit dieser Methode, seine Mannschaft hinter sich zu bringen? Sind solche Aktionen überhaupt noch zeitgemäß? Die klare Antwort lautet: Nein! Damit erzeugen Sie nur Gleichgültigkeit und Apathie. Ihre Mitarbeiter, oder generell Ihre Zuhörer, sollten Sie nicht nur als Faktengräber, sondern als Mensch erleben. Als Mensch mit Emotionen, der lachen kann, empört oder erschüttert sein kann, der in der Lage ist, Gefühle zu zeigen.</p>



<p>Dafür bedarf es keiner Worte und rhetorische Perfektion ist nebensächlich. Das, was Sie sagen, muss aus Ihrem Herzen kommen. Sonst wirken Sie unglaubwürdig. Verabschieden Sie sich von blutleeren Manuskripten. Verabschieden Sie sich von der Coolness und begeistern Sie Ihre Zuhörer mit Emotion.</p>



<p>Der Philosoph und Kirchenlehrer Aurelius Augustinus wusste schon im 4. Jahrhundert: „Was du in anderen entzünden willst, muss in dir selbst brennen.“ Haben Sie die Chance, Ihr Unternehmen, Ihre Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse auf einer Veranstaltung zu präsentieren, dann sind Sie der Repräsentant des Unternehmens. Sie haben die Aufgabe als Redner, die Zuhörer zu unterhalten und sich selbst und somit auch Ihr Unternehmen ins rechte Licht zu rücken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Keine Power-Point-Schlachten liefern</h2>



<p>Liefern Sie nur eine PowerPoint-Schlacht, versalzen mit Zahlen, Daten, Fakten, dann kämpfen die Zuhörer nach wenigen Minuten gegen die Müdigkeit an und sehnen das Buffet herbei.</p>



<p><strong>Merken Sie sich:</strong> Die wertvollsten Inhalte sind Schall und Rauch, wenn sie nicht überzeugend und emotional präsentiert werden. <a href="https://www.matschnig.com/grundlagen-koerpersprache/" target="_blank">Körpersprache</a>, Sprache und Inhalt müssen kongruent sein. Ihr Ziel muss sein, dass Sie in guter Erinnerung bleiben. Und das geschieht nur mit einer lebendigen Präsentation.</p>



<p>Emotionale Lebendigkeit schaffen Sie durch Metaphern, Beispiele, Analogien, Geschichten, kurzum: durch eine bildhafte Sprache. Das, was Sie sagen, muss das Gegenüber auch fühlen können, sonst verpufft die <a href="https://www.matschnig.com/wirkung-ist-macht/" target="_blank">Wirkung</a> Ihrer Aussagen komplett.</p>



<p>Und damit Ihr Gegenüber etwas fühlen kann, müssen Sie Ihre Gefühle auch durch Ihre Körpersprache zeigen. Wenn Sie also etwas Fröhliches erzählen, müssen Sie auch ein lachendes Gesicht zeigen. Sprechen Sie dagegen über eine ernste Sache, halten Sie sich mimisch zurück. Wollen Sie Wut demonstrieren, dann zaubern Sie eine Zornesfalte auf Ihr Gesicht. Erzählen Sie von einer überraschenden Begebenheit, zeigen Sie das auch –&nbsp; mit einem hängenden Kiefer und weit aufgerissen Augen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mimik übertrieben?</h2>



<p>Wahrscheinlich werden Sie selbst das Gefühl haben, Ihre Mimik wäre völlig übertrieben – ist sie aber nicht. Untermauern Sie Ihren Inhalt mit einer bildhaften Sprache, damit Ihr Körper die Storys unterstreicht und die Zuhörer sie miterleben. Und die PowerPoint-Präsentation dient nur als optisches Hilfsmittel und nicht als Ihr Spickzettel. Ihr Spickzettel mit Stichwörter sollte am Pult liegen.</p>



<p>Ist das Chart auf einen Blick nicht erkennbar, dann ist es falsch. Der Stargast sind Sie und nicht die Folie. Charts müssen emotionalisieren und Ihr Gesagtes noch verstärken. Und das kann jeder lernen. Probieren Sie es gleich mal aus und schauen Sie sich dazu das <a href="https://www.linkedin.com/learning/korpersprache-fur-fuhrungskrafte?u=104" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Arbeitsblatt 6</a> mit einer Emotionsübung an.</p>



<p>Nehmen Sie sich die Zeit und überprüfen Sie Ihren Präsentationsstil. In meinem <a href="https://www.matschnig.com/seminar-wirkung-immer-ueberall/">2-Tages-Intensiv-Seminar Wirkung.Immer.Überall.</a> erlebe ich ganz häufig, dass aus einem durchschnittlichen Präsentator ein wahrer Performer wird, der überzeugt und die Herzen der Zuhörer gewinnt. Ein guter Präsentationsstil lässt sich erlernen!</p>



<p>Ein Beispiel, wie aus einem Folien-Monolog ein lebendiger Vortrag wurde, <a href="https://www.matschnig.com/vom-folienchaos-zur-wirkungsexzellenz/">finden Sie hier</a>.</p>



<p>Ihre Monika Matschnig<br>Expertin für Körpersprache und Wirkungskompetenz</p>



<p><strong>P.S.: Dieser Artikel ist ein Auszug aus meinem <a href="https://www.linkedin.com/learning/korpersprache-fur-fuhrungskrafte?u=104" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Videotraining für Führungskräfte auf Linkedin</a>.</strong></p>



<p>Möchten auch Sie Ihr Auftreten und Ihre Wirkung verbessern? Dann <a href="https://www.video2brain.com/de/videotraining/koerpersprache-fuer-fuehrungskraefte" target="_blank" rel="noopener noreferrer">melden Sie sich gleich hier an</a>! Sie können den Video-Kurs auch erst für 10 Tage kostenfrei testen und sich von seinen Inhalten überzeugen!</p>



<div style="position: relative; height: 0; padding-bottom: 56.25%;"></div>



<p><strong><a title="Willkommen zu “Körpersprache für Führungskräfte“" href="https://www.linkedin.com/learning/korpersprache-fur-fuhrungskrafte/willkommen-zu-korpersprache-fur-fuhrungskrafte-2?trk=embed_lil">Willkommen zu “Körpersprache für Führungskräfte“</a></strong> aus <strong><a title="Erfahren Sie, wie Sie mithilfe der Körpersprache souveräner wirken, überzeugender präsentieren und erkennen, was wirklich in Ihrem Gegenüber vorgeht." href="https://www.linkedin.com/learning/korpersprache-fur-fuhrungskrafte?trk=embed_lil">Körpersprache für Führungskräfte</a></strong> von <strong><a href="https://www.linkedin.com/learning/instructors/monika-matschnig?trk=embed_lil">Monika Matschnig</a></strong></p>



<p><span style="font-size: 10pt;"><em>Bild: © magele-picture</em></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
