<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Krise Archiv - Körpersprache und Wirkungskompetenz für Führungskräfte, Manager, Politiker</title>
	<atom:link href="https://www.matschnig.com/tag/krise/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Körpersprache und Wirkungskompetenz für Führungskräfte, Manager, Politiker</description>
	<lastBuildDate>Fri, 06 Feb 2026 11:04:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.1</generator>

<image>
	<url>https://www.matschnig.com/wp-content/uploads/2023/05/cropped-MM-Fav-32x32.png</url>
	<title>Krise Archiv - Körpersprache und Wirkungskompetenz für Führungskräfte, Manager, Politiker</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Trennung und was sie mit uns macht</title>
		<link>https://www.matschnig.com/trennung-und-was-sie-mit-uns-macht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 11:02:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Alleinsein]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.matschnig.com/?p=37900</guid>

					<description><![CDATA[Wenn plötzlich alles zerbricht]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es kam gefühlt aus dem Nichts. Kein langsames Entfernen, kein inneres Vorwarnsystem. Ein Gespräch, ein Satz, ein Moment – und von einem Tag auf den anderen ist alles anders. Was gestern noch selbstverständlich war, liegt heute wie ein Scherbenhaufen vor Ihnen. Gemeinsame Rituale, Zukunftsbilder, Verlässlichkeit. Alles weg. Viele beschreiben diesen Moment wie ein inneres Erdbeben: Das Leben steht noch, aber nichts ist mehr dort, wo es einmal war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trennung ist kein gewöhnlicher Kummer, sondern ein massiver Ausnahmezustand. Bindung gibt Halt, Struktur und Identität. Fällt sie plötzlich weg, reagiert der Mensch auf allen Ebenen – kognitiv, emotional und körperlich. Das erklärt, warum Sie sich vielleicht fremd vorkommen oder „nicht mehr funktionieren wie früher“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Typische innere Reaktionen sind:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>ein Gefühl von innerer Leere oder permanenter Unruhe</li>



<li>Gedankenschleifen und das quälende Bedürfnis nach Erklärungen</li>



<li>Schlafstörungen, Appetitveränderungen oder körperliche Erschöpfung</li>



<li>emotionale Wechsel zwischen Trauer, Wut, Schuld und Sehnsucht</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Viele sagen in dieser Phase: <em>„Ich erkenne mich selbst nicht wieder.“</em> Genau das ist normal. Ein zentraler innerer Anker ist weg. Der innere Kompass dreht sich. Orientierung geht verloren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum sich eine Trennung oft so endgültig und existenziell anfühlt, hat einen tieferen Grund. Sie betrifft nicht nur die aktuelle Beziehung, sondern berührt häufig alte Bindungserfahrungen. Frühere Verluste, alte Ängste und unbewusste Muster werden aktiviert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig arbeiten drei Kräfte gegeneinander:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der <strong>Verstand </strong>will verstehen.</li>



<li>Das <strong>Herz </strong>will festhalten.</li>



<li>Der <strong>Körper </strong>will Sicherheit.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses innere Ziehen in verschiedene Richtungen kostet enorm viel Energie. Erschöpfung ist daher kein Zeichen von Schwäche, sondern eine logische Folge.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele versuchen, diese Phase allein zu bewältigen. Stark zu bleiben, sich zusammenzureißen, weiter zu funktionieren. Das wirkt kontrolliert, ist innerlich aber oft sehr einsam. Heilung entsteht selten im Alleingang. Menschen regulieren sich über Beziehung und Resonanz. Ein Gegenüber hilft, Gedanken zu sortieren und Gefühle auszuhalten, ohne sie zu bewerten oder zu relativieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Professionelle Unterstützung kann genau hier entlasten. Sie bedeutet nicht, dass mit Ihnen etwas nicht stimmt, sondern dass Sie Verantwortung für sich übernehmen. In einem geschützten und vertrauensvollen Rahmen dürfen alle Themen Platz haben:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.matschnig.com/traurigkeit/">Trauer</a> und Enttäuschung</li>



<li><a href="https://www.matschnig.com/zorn/">Wut</a> und Vorwürfe</li>



<li>Schuldgefühle und <a href="https://www.matschnig.com/selbstzweifel/">Selbstzweifel</a></li>



<li>Angst vor dem Alleinsein</li>



<li>die Frage nach dem eigenen Wert</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Jedes Gespräch bleibt vertraulich. Nichts wird gegen Sie verwendet. Es geht nicht um schnelle Lösungen, sondern um Stabilisierung und Klarheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Weg aus einer Trennung heraus ist kein gerader. Er verläuft in Etappen. Drei Schritte bringen Sie weiter:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Stabilisieren:</strong> Erst das Nervensystem beruhigen, bevor große Entscheidungen getroffen werden.</li>



<li><strong>Verstehen:</strong> Klären, was tatsächlich zerbrochen ist – und was davon wirklich zu Ihnen gehört.</li>



<li><strong>Neu ausrichten:</strong> Langsam wieder ein Gefühl für sich selbst entwickeln, jenseits der Beziehung.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Trennungen zerstören nicht nur. Sie legen auch offen, wo man sich angepasst, verloren oder zu lange gehalten hat. Das ist schmerzhaft. Und zugleich ehrlich. Wie nach einem Sturm sichern Sie zuerst das Fundament, dann räumen Sie auf. Irgendwann öffnen Sie wieder ein Fenster. Sie müssen diesen Weg nicht perfekt gehen. Und Sie müssen ihn nicht alleine gehen. Und es beginnt etwas Neues – langsam und leise. Und irgendwann kommt der Punkt, indem Sie dankbar auf die <a href="https://www.matschnig.com/liebe-zuhoeren/">Liebe</a> zurückblicken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><div class="cta-stoerer" role="note" aria-label="Hinweis">
  <h3 class="cta-stoerer__title">Möchten Sie Mitarbeitende in belastenden Situationen stärken?</h3>

  <div class="cta-stoerer__text">
    <p> Mit RE:FOKUS erhalten sie professionelle, diskrete Unterstützung – für mehr Klarheit, Stabilität und Leistungsfähigkeit.</p>
  </div>

  <a class="cta-stoerer__link" href="/refokus/">
    → Mehr über RE:FOKUS erfahren
  </a>
</div>
</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihre Monika Matschnig,<br>Diplom-Psychologin, Systemischer Coach und sinn- und wertorientierte Begleitung (DGL® Logotherapie)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Krisenstraße: Wie Sie Ihre Resilienz nachhaltig stärken</title>
		<link>https://www.matschnig.com/resilienz-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2021 09:18:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenstraße]]></category>
		<category><![CDATA[positiv Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnerfüllung]]></category>
		<category><![CDATA[widerstandsfähig]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.matschnig.com/?p=31538</guid>

					<description><![CDATA[Ursachenforschung versus Blick in die Zukunft]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet Resilienz?</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Resilienz </strong>ist die Fähigkeit, auch in schwierigen Situationen stabil und handlungsfähig zu bleiben. Sie hilft uns, Krisen zu überstehen und sogar gestärkt aus ihnen hervorzugehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Menschen suchen in belastenden Zeiten zuerst nach <strong>Ursachen</strong> oder Schuldigen. Doch Ursachenforschung bringt uns selten weiter. Entscheidend ist der Blick nach vorne: Wie kann ich meine innere Stärke nutzen, um Herausforderungen zu meistern?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum die Vergangenheit uns schwächt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wer ständig in alten Verletzungen wühlt, erzeugt unbewusst Stress. Erinnerungen sind oft lückenhaft und von Emotionen verfärbt. Das führt zu einem negativen „Hormoncocktail“, der unsere Stimmung und sogar unser Immunsystem schwächt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Resilienz heißt daher:</strong> Nicht in der Vergangenheit ertrinken, sondern in eine positive Zukunft eintauchen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Krisenstraße nach Viktor Frankl</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Neurologe und Psychiater <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Viktor_Frankl" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Viktor Frankl</a> hat ein Modell entwickelt, das bis heute aktuell ist: die <strong>Krisenstraße</strong>. Sie besteht aus drei Ebenen, die sich gegenseitig beeinflussen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Geistige Ebene – Sinn erleben</strong><br>Wer sein Leben als sinnvoll wahrnimmt, bleibt auch in schwierigen Zeiten motiviert.</li>



<li><strong>Gefühlslage – Emotionen steuern</strong><br>Positive Gefühle wie Dankbarkeit, Optimismus und Freude stärken die innere Haltung.</li>



<li><strong>Körperliche Ebene – Immunlage</strong><br>Eine gute Immunlage sorgt für Belastbarkeit und Widerstandskraft.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Sind Sinn, Gefühle und Körper im Einklang, entsteht echte Resilienz.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beispiel: Krise meistern</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Stellen Sie sich vor, es tritt eine neue Pandemie auf und der Lockdown dauert Monate.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mit negativen Gedanken wie <em>„Das halte ich nie aus“</em> sinken Gefühlslage und Immunlage – Sie werden anfälliger.</li>



<li>Mit positiven Gedanken wie <em>„Jetzt habe ich Zeit für Yoga, Lesen und meine Liebsten“</em> stabilisieren Sie Ihre Resilienz.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Drei Übungen, um Resilienz im Alltag zu trainieren</h2>



<h5 class="wp-block-heading">1. Sinn finden</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Notieren Sie regelmäßig: <em>Was gibt meinem Leben Sinn?</em> Das kann die Familie sein, ein Projekt im Beruf, ein Hobby oder soziales Engagement.<br>Je klarer Ihr „Warum“, desto stärker Ihr innerer Halt.</p>



<h5 class="wp-block-heading">2. Positive Gefühle pflegen</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Führen Sie ein <strong>Dankbarkeitstagebuch</strong>: Schreiben Sie abends drei Dinge auf, die Ihnen Freude bereitet haben. Damit lenken Sie bewusst den Blick auf das Positive.</p>



<h5 class="wp-block-heading">3. Körper stärken</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Integrieren Sie kleine Rituale: Atemübungen, kurze Spaziergänge, bewusstes Entspannen. Bewegung und Ruhe sind natürliche Resilienz-Booster.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Resilienz ist keine angeborene Eigenschaft, sondern eine Fähigkeit, die Sie Schritt für Schritt entwickeln können. Wenn Sie Sinn erleben, Gefühle bewusst steuern und Ihren Körper stärken, werden Sie widerstandsfähiger – und wachsen an jeder Krise.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihre Monika Matschnig,<br>Expertin für Körpersprache, Wirkung und Performance</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Über Gefühle reden – warum es so wichtig ist</title>
		<link>https://www.matschnig.com/gefuehle-rede-darueber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2020 07:53:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Covid-19]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[negative Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[über Gefühle sprechen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.matschnig.com/?p=27644</guid>

					<description><![CDATA[Reden befreit]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>„Wenn die Leute mit mir über das Wetter reden, bin ich mir stets sicher, dass sie etwas ganz anderes meinen.“</em></strong><br>Oscar Wilde</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Warum über Gefühle reden so wichtig ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Über seine Gefühle zu reden bewirkt Wunder, besonders über negative. Kämpfen Sie alleine gegen Ihre intensiven, negativen Gefühle an, dann kommen Sie sehr häufig nicht zu einer Lösung. Im Gegenteil, die negativen <a href="https://www.matschnig.com/gedanken-sind-nur-gedanken/" target="_blank">Gedanken</a> und Gefühle verstärken sich und Sie befinden sich in einer Abwärtsspirale. Verspüren Sie intensive unangenehme Gefühle &#8211; wie <a href="https://www.matschnig.com/angst-feind-freund/" target="_blank">Angst</a>, Furcht oder <a href="https://www.matschnig.com/zorn/">Wut</a> – dann übernimmt Ihre Amygdala das Kommando. Es aktiviert die Kampf- oder Fluchtreaktion. Sie sind kaum mehr in der Lage rational zu denken. Wie kommen Sie da raus? Studien von der U.C.L.E. empfehlen das „affect labeling“, um die Amygdala wieder zu beruhigen. Fassen Sie Ihre Gefühle in Worte (Lieberman et al.).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was im Gehirn passiert, wenn wir Gefühle aussprechen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sie kennen es: Sie hatten ein tragisches Erlebnis, eventuell einen Autounfall. Dieses tragische emotionale Ereignis kann Sie auch erst viel später emotional überrollen. Wenn Sie darüber gesprochen haben, sind Sie sogar wieder in der Lage ins Auto zu steigen. Es hilft auch über tragische Situationen zu schreiben. Halten Sie <a href="https://www.matschnig.com/wirken-mit-emotionen/">Emotionen</a> zurück, dann fühlen Sie sich gestresst. Um konstruktiv über ihre negativen Gefühle zu sprechen, sollten Sie folgendes beachten:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mit wem Sie über Gefühle reden sollten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sprechen Sie mit einer Person, die zuhören kann. Benötigen Sie bewusst einen Rat, dann suchen Sie sich jemanden, der mit diesem Problem Erfahrung hat. Geben Sie sich eine bestimmte Zeit. Seien Sie rücksichtsvoll und müllen ihn/sie nicht zu lange zu. Meiden Sie Gesprächspartner, die Sie noch weiter runterziehen. Frauen sprechen tendenziell leichter über Ihre Gefühle. Männer haben diese genauso, doch sprechen sie lieber mit sich selbst (siehe Einleitung). Anders wäre es vielleicht einfacher, gerade in einer Beziehung, aber nicht nur. Haben Sie viel Gesprächsbedarf, dann suchen Sie sich lieber einen Therapeuten, Sie würden das Zuhörpotential Ihres Gesprächspartners möglichweise sprengen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Den richtigen Zeitpunkt finden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wählen Sie den passenden Zeitpunkt. Auch Ihre Freunde haben ein Leben. Fragen Sie sie, wann ein geeigneter Zeitpunkt zum Sprechen ist. Gehen Sie respektvoll mit der Zeit Ihres Gesprächspartners um.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schlusspunkt setzen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht jedes emotionale Erlebnis erfordert ein sofortiges Gespräch. Lassen wir ein wenig Zeit verstreichen, dann beruhigen wir uns häufig automatisch. Wenn Sie immer wieder über das gleiche Thema lamentieren, dann setzen Sie bewusst einen Schlusspunkt. Mit Dauerjammern belasten Sie sich und damit andere. Begegnen Sie dem Jammertal mit <a href="https://www.matschnig.com/positive-gedanken-trainieren/">Gute-Laune-Strategien</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Positive im Blick</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nutzen Sie Freunde, Bekannte, den Lebenspartner nicht nur, um ihnen Ihre negativen Emotionen mitzuteilen. Das erträgt auf Dauer nicht einmal der beste Freund. Lassen Sie diese zumindest auch an Ihren positiven Erlebnissen teilhaben. Es hilft Ihnen und tut auch den Gesprächspartnern gut.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihre Monika Matschnig,<br>Expertin für Körpersprache, Wirkung und Performance</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
