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	<title>Frauen Archiv - Körpersprache und Wirkungskompetenz für Führungskräfte, Manager, Politiker</title>
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	<description>Körpersprache und Wirkungskompetenz für Führungskräfte, Manager, Politiker</description>
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	<title>Frauen Archiv - Körpersprache und Wirkungskompetenz für Führungskräfte, Manager, Politiker</title>
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		<title>Dominanz-Geschlecht-Körpersprache</title>
		<link>https://www.matschnig.com/dominanz-geschlecht-koerpersprache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Mar 2023 10:10:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körpersprache & Wirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Dominanz]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[geschlechterspezifische Körpersprache]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkungsexzellenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Dreiecksbeziehung]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Gleiche <a href="https://www.matschnig.com/grundlagen-koerpersprache/" target="_blank">Körpersprache</a> – unterschiedliche <a href="https://www.matschnig.com/wirkung-ist-macht/" target="_blank">Wirkung</a></h2>



<p>Stellen Sie sich folgende Szene vor:</p>



<p>Ein Mann kommt auf die Bühne, hält einen interessanten <a href="https://www.matschnig.com/vortraege-koerpersprache/">Vortrag</a>. Seine Miene ist ernst. Er beendet den Vortrag mit einem ernsten <a href="https://www.matschnig.com/gesichtsausdruck-entspanntes-gesicht/" target="_blank">Gesichtsausdruck</a>. Was denken Sie sich? Wahrscheinlich nichts.</p>



<p>Stellen Sie sich nun folgende Szene vor:</p>



<p>Eine Frau kommt auf die Bühne, hält einen interessanten Vortrag. Ihre Miene ist ernst. Sie beendet den Vortrag mit einem ernsten Gesichtsausdruck. Was denken Sie sich? „Die ist wohl mit dem falschen Fuß aufgestanden.“, „Welche Laus ist ihr über die Leber gelaufen?“, „Die hat wohl Haare auf den Zähnen?“, oder so ähnlich.</p>



<p>Was wäre, wenn die Frau gelächelt hätte? Wäre Ihnen dann etwas aufgefallen? Nein. Egal, ob Frau ernst blickt oder <a href="https://www.matschnig.com/das-soziale-laecheln/">lächelt</a>, dem Mann würde mehr Dominanz zugeschrieben werden.</p>



<p>Stellen Sie sich nun folgende Szene vor:</p>



<p>Ein Mann setzt sich an den Verhandlungstisch, lehnt sich zurück, Arme auf die Stuhllehne, <a href="https://www.matschnig.com/manspreading/">Beine eher breit</a>. Was denken Sie sich? Wahrscheinlich nichts.</p>



<p>Stellen Sie sich nun vor:</p>



<p>Eine Frau setzt sich an den Verhandlungstisch, lehnt sich zurück, Arme auf die Stuhllehne, Beine eher breitbeinig. Was denken Sie sich? „Die hat ja keine Manieren.“, „Puh, ganz schön testosteronbeladen.“, „Mit der ist nicht lustig Kirschen essen.“, oder so ähnlich.</p>



<p>Was wäre, wenn die Frau die Beine überschlagen hätte und die Hände im Schoss ruhen würden? Wäre Ihnen dann etwas aufgefallen? Nein. Egal ob Frau breitbeinig oder schmal sitzt, dem Mann würde mehr Dominanz zugeschrieben werden.</p>



<p>Dieses Spiel kann nun unendlich lange fortgesetzt werden. Nur was ist die Conclusio daraus?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die unbewusste Macht der Rollenbilder</h2>



<p>Adrianna Falger brachte es gut auf dem Punkt: </p>



<p>„Wie es scheint, schlüpfen beide Geschlechter, bewusst oder nicht, in die ihnen sozial und kulturell vorgeschriebenen Rollen: der große und starke Mann beschützt die schwache und hilfsbedürftige Frau. Gewiss, diese konventionelle, zum Teil instinktive Rollenaufteilung ist vordergründig biologisch bedingt. Aber durch kulturelle und gesellschaftliche Überlagerungen schafft sie auch dann eine für weibliche Vertreter der menschlichen Spezies äußerst ungünstige Positionierung, wenn diese de facto gar nicht vorhanden ist.&#8220;<sup>1</sup></p>



<p>Ist nun alles verloren? Nein! In meinen <a href="https://www.matschnig.com/executive-coaching/">Coachings und Beratungen</a> konnten ich schon vielen Frauen und Männern bei ihrem Weg zur Wirkungsexzellenz unterstützen und nun wirken sie wirkungsvoll in den oberen Führungsetagen. Das Patentrezept gibt es nicht, da jeder ein Unikat ist und das passende Wirkungskonzept sollte individuell erarbeitet werden. Der Grat ist schmal, aber mit den passenden Techniken können auch Frauen dominant und weiblich wirken. Und man denkt sich nichts mehr.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie Frauen Dominanz ausstrahlen – ohne an Weiblichkeit zu verlieren</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kopfhaltung</strong>: Gerader Kopf wirkt kompetent, geneigter Kopf empathisch oder unterwürfig.</li>



<li><strong>Mimik</strong>: direkter, fester <a href="https://www.matschnig.com/blickkontakt-schafft-kontakt/" target="_blank">Blickkontakt</a> oder ignorieren des Blickes (mit Vorsicht) wirkt dominant.</li>



<li><strong>Gesten</strong>: Aus den Schultergelenken gestikulieren und nicht aus den Ellbogen oder Handgelenken.</li>



<li><strong>Kleidung</strong>: Enge Kleidung schränkt Körpersprache ein.</li>



<li><strong>Haltung</strong>: Spielen Sie eine große mächtige Eiche, die tief verwurzelt ist.</li>



<li><strong>Sitzhaltung</strong>: Verschränken der Beine, doch mit den Armen nehmen Sie mehr Territorium ein – Arme auf die Stuhllehnen oder auf den Tisch.<br></li>
</ul>



<p>Ihre Monika Matschnig,<br>Expertin für Körpersprache und Wirkungskompetenz</p>



<p><small><sup>1 </sup>Falger, Adrianna (2001): Macht und Machtlosigkeit – Frauensprache in der Männerwelt. Fakten, Hintergründe, Konsequenzen. Stuttgart, Verlag Hans-Dieter Heinz, Akademischer Verlag Stuttgart, S. 90.</small></p>



<p><span style="font-size: 10pt;"><em>Bildnachweis: Delmaine Donson / istockphoto.com</em></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die 10 häufigsten Lügen der Frauen</title>
		<link>https://www.matschnig.com/frauenluegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2021 09:46:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körpersprache & Wirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenlügen]]></category>
		<category><![CDATA[Körpersprache der Lügner]]></category>
		<category><![CDATA[Lügen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.matschnig.com/?p=31008</guid>

					<description><![CDATA[Frauen lügen weniger als Männer
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Frauen <a href="https://www.matschnig.com/wir-alle-luegen/" target="_blank">lügen</a> im Durchschnitt weniger. Inklusive der prosozialen Lügen etwa 180-mal am Tag, Männer 220-mal am Tag. Frauen sehr häufig zum Wohle anderer, Männer lügen sehr häufig, um ihren eigenen Status zu erhöhen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hier die Top-10 Frauenlügen:</h2>



<ol class="wp-block-list">
<li>Alles okay, mir geht’s gut.</li>



<li>Keine Ahnung, wo es ist. Ich hab’s nicht angefasst.</li>



<li>Es war gar nicht teuer.</li>



<li>Ich habe kaum etwas getrunken.</li>



<li>Ich habe Kopfschmerzen.</li>



<li>Es war ein Schnäppchen.</li>



<li>Ich bin schon unterwegs.</li>



<li>Ich hab das schon seit Ewigkeiten.</li>



<li>Ich habe nichts weggeschmissen.</li>



<li>Das wollte ich schon immer haben!</li>
</ol>



<p>Bleiben Sie gespannt, denn nächsten Freitag lesen Sie hier im Blog über die <a href="https://www.matschnig.com/maennerluegen/">10 häufigsten Lügen der Männer</a>.</p>



<p><br>Ihre Monika Matschnig,<br>Expertin für Körpersprache, Wirkung und Performance</p>



<p><small><em>Bildquelle: istockphoto / iNueng</em></small></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frauen und emotionale Intelligenz</title>
		<link>https://www.matschnig.com/die-frau-als-emotionsversteherin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2020 09:51:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körpersprache & Wirkung]]></category>
		<category><![CDATA[emotionale Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionsversteherin]]></category>
		<category><![CDATA[Empathie]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.matschnig.com/?p=28446</guid>

					<description><![CDATA[Die Frau als Emotionsversteherin]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p><em><strong>„Es gibt in einem anderen Menschen nichts, was es nicht auch in mir gibt. Dies ist die einzige Grundlage für das Verstehen der Menschen untereinander.“</strong></em> Erich Fromm</p>



<h2 class="wp-block-heading">Emotionale Intelligenz statt Ellenbogen</h2>



<p>So soft war das Anforderungsprofil an neue Führungskräfte für Business und Politik noch nie. Die Piechs, Schröders und Mehdorns haben als Vorbilder ausgedient. <em>„Weibliche Intuition brauche man heute mehr denn je, um erfolgreich zu sein!“</em>, heißt es. </p>



<p>Tatsächlich zeigen Studien: Frauen erinnern sich oft intensiver an Ereignisse als Männer und können Emotionen, die sich im Gesicht abspielen, leichter deuten. Auch ob ein Ausdruck vorgetäuscht oder echt ist, erkennen sie präziser. Die Hirnforschung liefert Gründe für diese Unterschiede: Die Amygdala – die zentrale Schaltstelle für Emotionen im Gehirn – ist bei Frauen häufig aktiver. Vereinfacht gesagt, sind weibliche Gehirne tendenziell besser darauf ausgelegt, mit Emotionen umzugehen.</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em><strong>„Bei allen Arten, bei denen es männlich und weiblich gibt, mit Ausnahme des Bären und des Leoparden, haben die Weibchen weniger Mut als die Männchen. Die weiblichen Exemplare sind weicher und boshafter. […] Die Frau ist mitfühlender als der Mann, eher zu Tränen geneigt, gleichzeitig aber <a href="https://www.matschnig.com/neid/" target="_blank">neidischer</a>, eher zum Zank aufgelegt, schamloser, schneller mutlos und betrügerischer. Der Mann ist mutiger und hilfsbereiter.“</strong>, </em>so schon Aristoteles.</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Zwischen Klischee und Realität</h2>



<p>„<em><strong>Die Frau als Emotionsversteherin</strong></em>“ – das klingt nach einem Klischee, sofort sieht man Tränen kullern und Wangen erröten. Doch mit vorschnellen Urteilen sollten wir vorsichtig sein. Wenn ein Mann grob auftritt, kann er sich nicht mit seiner „natürlichen Hirnaktivität“ entschuldigen. Ebenso sollten Frauen sich nicht als Gefangene ihres „emotionalen Wesens“ sehen.</p>



<p><strong>Frauen und emotionale Intelligenz</strong> hängen nicht nur von biologischen Faktoren ab. <a href="https://www.matschnig.com/empathie-verstehen-und-bewusst-einsetzen/" target="_blank">Empathie</a> ist zum Teil angeboren, aber zu einem großen Teil auch erlernt – die beste Schule dafür ist das Leben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Haben Frauen wirklich mehr Empathie?</h2>



<p>Viele wissenschaftliche Untersuchungen haben im Durchschnitt höhere Empathie-Werte bei Frauen als bei Männern festgestellt. Doch wie immer gibt es Ausnahmen. Genetik, Sozialisierung und gesellschaftliche Stereotype beeinflussen das Verhalten beider Geschlechter.</p>



<p>Die gute Nachricht: Jeder Mensch – unabhängig vom Geschlecht – kann an seiner Empathiefähigkeit arbeiten, wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß. Genau hier zeigt sich, dass <strong>Frauen und emotionale Intelligenz</strong> zwar häufig in einem Atemzug genannt werden, aber keine ausschließliche Verbindung darstellen.</p>



<p><br>Ihre Monika Matschnig,<br>Expertin für Körpersprache, Wirkung und Performance</p>



<p><span style="font-size: 10pt;"><em>Bild: Vector_KIF / Shutterstock.com</em></span></p>
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