<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Selbstakzeptanz Archiv - Körpersprache und Wirkungskompetenz für Führungskräfte, Manager, Politiker</title>
	<atom:link href="https://www.matschnig.com/tag/selbstakzeptanz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Körpersprache und Wirkungskompetenz für Führungskräfte, Manager, Politiker</description>
	<lastBuildDate>Sun, 14 Sep 2025 17:22:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://www.matschnig.com/wp-content/uploads/2023/05/cropped-MM-Fav-32x32.png</url>
	<title>Selbstakzeptanz Archiv - Körpersprache und Wirkungskompetenz für Führungskräfte, Manager, Politiker</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Vertrauen Sie sich selbst!</title>
		<link>https://www.matschnig.com/selbstvertrauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2019 07:33:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstakzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterkenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstzweifel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.matschnig.com/?p=23764</guid>

					<description><![CDATA[Warum Selbstvertrauen so wichtig ist]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong><em>„Sobald du dir vertraust, sobald weißt du zu leben.“</em></strong><br>(Johann Wolfgang von Goethe, Faust I)</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Selbstvertrauen der Schlüssel zum Erfolg ist</h2>



<p>Auch Sie kennen bestimmt einen dieser Menschen, die souverän durchs Leben gehen und denen alles leichter zu fallen scheint als anderen. Die scheinbar vor nichts <a href="https://www.matschnig.com/angst-feind-freund/" target="_blank" rel="noopener">Angst</a> haben und jede Herausforderung mit Freude annehmen. Die mit fast allen Menschen gut klarkommen, die Sympathien auf sich ziehen und keine Probleme haben, mit anderen in Kontakt zu treten. Die ihre Ziele konsequent verfolgen, sich auch von kleinen Rückschlägen nicht entmutigen lassen und deswegen meistens alles erreichen, was sie sich vornehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was Menschen mit Selbstvertrauen anders machen</h2>



<p>Fragen Sie sich, was diese Menschen anders machen und was ihr Erfolgsgeheimnis ist? Diese Frage zu beantworten ist leichter, als Sie vermutlich denken: Das, was diese Menschen gemeinsam haben, ist schlicht und einfach eine ordentliche Portion <strong>Selbstvertrauen</strong>. Sie glauben an sich und ihre Fähigkeiten. Sie vertrauen auf ihre Stärken und wissen, was sie leisten und erreichen können. Sie empfinden sich als sozial und emotional kompetent und können deswegen selbstsicher und authentisch auf andere zugehen. Kurzum: Selbstbewusste Menschen führen mit sich selbst eine Bilderbuchbeziehung, aus der sie ihre Kraft und Ausgeglichenheit schöpfen.</p>



<p>Mit einer guten Portion <strong>Selbstvertrauen </strong>leben Sie deutlich entspannter. Sie machen sich nicht mehr so viele <a href="https://www.matschnig.com/warum-machen-sie-sich-sorgen/" target="_blank" rel="noopener">Sorgen</a> um eigentlich unwichtige Dinge und bekommen viel eher das, was Sie wollen! Wer genügend Selbstvertrauen hat, kann auch Kritik positiv annehmen, sich konstruktiv wehren, ehrlich seine Meinung sagen, offen auf andere zugehen und sich auf seine Stärken konzentrieren. Menschen mit einem gesunden Selbstvertrauen haben nicht das übertriebene Bedürfnis, von allen anerkannt und gemocht zu werden. Sie besitzen die Selbstsicherheit, mit <a href="https://www.matschnig.com/ablehnung-perspektivwechsel/" target="_blank" rel="noopener">Ablehnung</a> umzugehen, weil sie die Tatsache akzeptieren, dass man nicht von allen Menschen gemocht werden kann. Wer sich selbst vertraut, macht sein Glück nicht von anderen abhängig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2 Schritte auf dem Weg zu einem selbstbewussteren Sein</h2>



<h5 class="wp-block-heading">Schritt 1: Sich selbst erkennen</h5>



<p>Die ersten beiden Schritte auf dem Weg zu einem selbstbewussteren Sein kennen wir bereits. Sich selbst erkennen und sich selbst mögen sind notwendige Voraussetzungen, um mehr Vertrauen in die eigene Persönlichkeit zu gewinnen und Unsicherheiten abzubauen. Eine logische Vorgehensweise, denn nur wenn wir wissen, wer wir sind, wissen wir auch um unsere Zweifel.</p>



<p>Wenn Sie sich beispielsweise nicht bewusst machen, dass Sie ein eher introvertierter Mensch sind, ist Ihnen vermutlich auch nicht klar, warum Sie sich in größeren Gesprächsgruppen meist unsicher fühlen. Wissen Sie aber zum Beispiel genau, dass Sie in Gesellschaft immer gerne zum »Entertainer« werden, können Sie den wahren Grund dafür ausmachen: Es kann daran liegen, dass Sie befürchten, sonst nicht wahrgenommen oder gemocht zu werden. Anders ausgedrückt: Wenn wir wissen, wie wir ticken, können wir auch einen Schritt weitergehen und nach dem Warum fragen. Warum bin ich vor wichtigen Prüfungen oder Gesprächen so extrem nervös? Warum fällt es mir so schwer, Kritik zu üben oder anzunehmen? Warum kann ich mit kleinen Rückschlägen so schwer umgehen? Alles Fragen, auf die wir umso bessere und hilfreichere Antworten finden, je genauer wir uns und unsere Sonnen- und Schattenseiten kennen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Schritt 2: Sich selbst annehmen und mögen</h5>



<p>Der nächste Schritt, mit dem wir uns ebenfalls bereits beschäftigt haben, besteht darin, uns <a href="https://www.matschnig.com/selbstakzeptanz-charisma/">selbst so anzunehmen und zu lieben</a>, wie wir sind. Bleiben Sie sich selbst gegenüber immer fair und nachsichtig und sehen Sie Unsicherheiten oder Selbstzweifel nicht als persönliche Makel an, für die Sie sich schämen oder die Sie verbergen müssen. Erstens sind auch diese Aspekte ein Teil Ihrer Persönlichkeit und machen Sie als Individuum aus. Und zweitens hindert niemand Sie daran, Ihr Selbstvertrauen zu stärken und aufzubauen. Das funktioniert aber nur, wenn Sie positiv und optimistisch an die Sache herangehen. Wer sich selbst von vornherein als »Mängelexemplar« empfindet und quasi versucht, »Schadensbegrenzung« zu betreiben, wird nicht weit kommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Selbstvertrauen lässt sich aufbauen</h2>



<p>Betrachten Sie Ihre eigene Persönlichkeit mit all ihren kleinen Schönheitsfehlern, zu denen auch Unsicherheiten und <a href="https://www.matschnig.com/selbstzweifel/">Selbstzweifel</a> gehören, stattdessen tolerant, liebevoll und als etwas Einzigartiges, können Sie sich daran machen, Ihr Ich zu schleifen und zu polieren. Dann sind Sie in der Lage, kleine »Unebenheiten«, die Sie stören, zu begradigen und so ein »rundes« Gesamtkunstwerk zu schaffen, mit dem Sie sich voll und ganz identifizieren können, und mit dem Sie zufrieden sind.</p>



<p>Ihre Monika Matschnig,<br>Expertin für Körpersprache, Wirkung und Performance</p>



<p><span style="font-size: 10pt;"><em>Bild: Stefan Melzer</em></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit Selbstakzeptanz zu mehr Charisma</title>
		<link>https://www.matschnig.com/selbstakzeptanz-charisma/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 08:22:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körpersprache & Wirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstrahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Charisma]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstakzeptanz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.matschnig.com/?p=23739</guid>

					<description><![CDATA[Wie Sie es schaffen, andere Menschen zu bezaubern]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Stellen Sie sich vor: Die Party ist im vollen Gange. Leute plaudern, trinken, essen und tanzen. Plötzlich richten sich alle Blicke auf die Eingangstür und es wird still: SIE erscheint, die beliebteste Frau im Bekanntenkreis, das Highlight des Abends. Sie ist nicht außergewöhnlich schön, aber sehr <a href="https://www.matschnig.com/charisma-erlernbar/" target="_blank">charismatisch</a>. Sie bewegt sich perfekt auf dem unbekannten Territorium, strahlt <a href="https://www.matschnig.com/selbstbewusstsein-staerken-tipps/" target="_blank">Selbstbewusstsein</a> aus und tanzt nicht außergewöhnlich gut, aber voller Leidenschaft. Sie kann hitzig diskutieren, aber&nbsp;auch aufmerksam zuhören. Sie wirkt stark, aber nicht arrogant.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was macht charismatische Menschen so faszinierend?</h2>



<p>Kennen Sie solche Menschen? Und fragen Sie sich auch manchmal: Wie machen die das bloß? Es gibt Persönlichkeiten, die frei sind von fremden <a href="https://www.matschnig.com/negative-glaubenssaetze/" target="_blank">Glaubenssätzen</a>. Die ihr Leben selbst bestimmen und so mit sich selbst im Reinen sind, dass sie ein unwiderstehliches Charisma besitzen. Menschen wie diese erscheinen uns besonders offen, glaubwürdig und überzeugend. Wenn sie uns über den Weg laufen, sind wir wie gebannt von ihrer Ausstrahlung und wünschen uns, so zu sein wie sie.</p>



<p>Vornehmlich in TV und Kino, in der Politik und in den Führungsetagen der Wirtschaft tummeln sich Persönlichkeiten, deren Ausstrahlung uns regelmäßig in den Bann zieht. Charismatiker wie Lady Di, Barack Obama, Angelina Jolie oder Bill Clinton zeigen uns, wie Faszination funktioniert und wie erfolgreich sie einen Menschen machen kann. Im Idealfall widmen sich solche »Ausstrahlungswunder« einer guten Sache und verschleudern ihre Anziehungskraft nicht. Durch eine entsprechende innere Überzeugung lässt sich Charisma nämlich noch einmal verstärken.</p>



<p>Insbesondere Personen wie der Papst oder der Dalai Lama verdanken ihre faszinierende <a href="https://www.matschnig.com/wirkung-ist-macht/" target="_blank">Wirkung</a> ihrer sozialen Gesinnung und ihrer gelebten Selbstlosigkeit. Sie zeigen eindrucksvoll: Je fester wir unsere Ansichten vertreten und nach außen repräsentieren, je mehr wir nach unseren Grundsätzen leben, desto größer ist unsere Ausstrahlung. Das gilt auch umgekehrt: Wenn wir uns für etwas einsetzen und ein Ziel verwirklichen wollen, brauchen wir eine ausstrahlungsstarke Persönlichkeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Psychologie hinter Charisma</h2>



<p>Sozialpsychologen haben nachgewiesen, dass die Verpackung mehr zählt als der Inhalt. Ohne einen mitreißenden Sprecher wird daher jeder Spendenaufruf ungehört bleiben. Denn ohne Charisma kann man Menschen auch für eine gute Sache nicht begeistern, weil die nötige Aufmerksamkeit fehlt. Genauso wie unser Anliegen unser Auftreten beeinflussen kann, beeinflusst unser Auftreten auch den Erfolg unseres Anliegens. Das heißt: <a href="https://www.matschnig.com/charisma-mit-ausstrahlung-gewinnen/">Charisma</a> muss her! Doch wie schaffe ich das? Wie schaffe ich es, andere so zu bezaubern?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Selbstakzeptanz ist das Schlüsselwort!</h2>



<p>Das Geheimrezept ist eigentlich ganz einfach: Wenn wir uns selbst uneingeschränkt mögen, werden uns auch die anderen gut leiden können. Mehr noch: Wir können sie begeistern. Denn mit ausreichend Selbstakzeptanz ist unsere <a href="https://www.matschnig.com/grundlagen-koerpersprache/" target="_blank">Körpersprache</a> viel freundlicher, unsere Kommunikation offener und unsere Ausstrahlung automatisch anziehender.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Charisma und Wirkung: Mehr als nur Aussehen</h2>



<p>Um uns so anzunehmen wie wir sind, müssen wir uns von überkommenen Schönheitsidealen verabschieden. Schütteln Sie falsche Vorstellungen ab, die uns von den Medien vermittelt werden. Lassen Sie sich nicht sagen, was schön ist und wie Sie zu sein haben! Orientieren Sie sich an Ihren eigenen Schönheitskriterien! Führen Sie sich genau vor Augen, was allgemein an Männern und Frauen als attraktiv gilt und hinterfragen Sie die dahinterstehenden Idealvorstellungen! Machen Sie sich auf diese Weise frei für eine gesunde und ausdrucksstarke Selbstakzeptanz.<br></p>



<p><span class="din-reg-18">Ihre Monika Matschnig,<br>Expertin für Körpersprache, Wirkung und Performance</span></p>



<p><span style="font-size: 10pt;"><em>Bild: Rayyy / Shutterstock.com</em></span></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
