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	<title>Selbstvertrauen Archiv - Körpersprache und Wirkungskompetenz für Führungskräfte, Manager, Politiker</title>
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	<description>Körpersprache und Wirkungskompetenz für Führungskräfte, Manager, Politiker</description>
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		<title>So stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein – 4 Tipps</title>
		<link>https://www.matschnig.com/selbstbewusstsein-staerken-tipps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2019 09:47:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körpersprache & Wirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[innere Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Intuition]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstvertrauen]]></category>
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					<description><![CDATA[Hören Sie ganz bewusst auf Ihr Bauchgefühl]]></description>
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<p>Auch wenn Sie nicht zu den Personen gehören, die übermäßig von kontraproduktiven <a href="https://www.matschnig.com/gedanken-sind-nur-gedanken/" target="_blank">Gedanken</a> und <a href="https://www.matschnig.com/selbstzweifel/" target="_blank">Selbstzweifeln</a> verfolgt werden, kann auch Ihr <a href="https://www.matschnig.com/selbstvertrauen/" target="_blank">Selbstvertrauen</a> bestimmt von Zeit zu Zeit eine kleine Stärkung vertragen und immer mal wieder in Topform gebracht werden. Vielleicht helfen Ihnen die folgenden Tipps dabei, in dieser Hinsicht »fit« zu bleiben:</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Machen Sie sich Ihre Stärken und Erfolge bewusst!</h2>



<p>Sich selbst zu <a href="https://www.matschnig.com/lob-geben-und-annehmen/" target="_blank">loben</a>, ist eine Eigenschaft, die wohl niemand als positiv werten würde. Aber warum eigentlich? Natürlich wirkt es alles andere als sympathisch, sich vor anderen selbst zu glorifizieren und sich auf ein Podest zu stellen – aber was spricht denn gegen ein bisschen ehrliche Anerkennung, wenn Sie mit sich allein sind?</p>



<p>Wenn es darum geht, unsere Schwachstellen aufzudecken, sind wir meist äußerst genau und unerbittlich, unsere Schokoladenseiten sind uns jedoch meist gar nicht bewusst. Ein großes Versäumnis, denn jeder von uns hat auf der Haben-Seite meist viel mehr zu verbuchen, als er denkt. Üben Sie sich also ruhig ein wenig mehr in Eigenlob – nur in Ihrer eigenen Gegenwart versteht sich – und machen Sie sich Ihre Stärken und auch die Erfolge, die Sie bisher in Ihrem Leben feiern konnten, bewusst.</p>



<p>Machen Sie sich am besten eine Liste Ihrer persönlichen Pluspunkte undlesen Sie diese durch, wenn Ihr Selbstvertrauen Sie mal wieder im Stich lässt. Das bereits Erreichte gibt Ihnen Kraft, Mut und Energie, um weiterzumachen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Kritik ist nicht das Ende der Welt!</h2>



<p>Mal ehrlich: Wer wird schon gerne kritisiert. Wir alle reagieren manchmal schon auf die kleinste Kritik übertrieben empfindlich. Völlig grundlos! Schließlich ist die Kritik eines Menschen nichts anderes als seine persönliche Meinung, die sich von unserer unterscheidet. Machen Sie sich das bewusst und Sie werden das Urteil anderer weit weniger persönlich nehmen und vielleicht sogar als hilfreich empfinden.</p>



<p>Mit einer gelassenen Einstellung können Sie sich eine kritische Bemerkung offen anhören und sie als Denkanstoß betrachten. Und dann können Sie weiterhin zu Ihrer Meinung stehen – oder aber<br>umdenken, wenn Sie festgestellt haben, dass die Kritik berechtigt ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Lernen Sie »Nein« zu sagen</h2>



<p>Selbstbewusst zu sein, heißt auch, zu wissen, was gut für uns ist und was nicht. Trotzdem lassen wir uns nicht selten dazu hinreißen, uns selbst »schlecht« zu behandeln – zum Beispiel, weil wir nicht »Nein« sagen können.</p>



<p>Haben Sie sich nicht auch schon mal darüber geärgert, dass Sie jeder Bitte nach einem Gefallen nachkommen, selbst wenn Ihre eigenen Bedürfnisse dabei auf der Strecke bleiben? Ihre Aufgabe lautet also: Lernen Sie bewusst Nein zu sagen und zu Ihren Bedürfnissen zu stehen. Wenn Sie sich beispielsweise nach einer stressigen Arbeitswoche nur noch nach einem entspannenden Wochenende sehnen, muss Ihr Bekannter auf Sie als Umzugshilfe verzichten. Bei einem guten freundschaftlichen Verhältnis und echtem gegenseitigen Verständnis muss so etwas möglich sein und akzeptiert werden. Sich selbst signalisieren Sie damit, dass auch Sie es wert sind, Ihre Bedürfnisse zu äußern und geltend zu machen, und dieses »Wertbewusstsein« steigert Ihr Selbstwertgefühl.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4. Hören Sie auf Ihre innere Stimme – Ihre Intuition lügt nicht!</h2>



<p>So oft werden wir inzwischen dazu aufgefordert, »auf unseren Bauch zu hören«, dass diese Weisheit schon fast abgedroschen klingt. Dabei ist es vermutlich die beste Regel, die man befolgen kann. Der&nbsp;Grund: Unser <a href="https://www.matschnig.com/so-schaerfen-sie-ihre-wahrnehmung/">Bauchgefühl</a>, unsere Intuition oder unsere innere Stimme – wie immer man diese Instanz nennen mag – , ist ohne Zweifel der beste Ratgeber, den wir finden können. Warum? Ganz einfach: Niemand kennt Sie so gut, wie Sie sich selbst, und niemand außer Ihrem Bauchgefühl kennt Ihre unbewussten Gedanken, Gefühle und Wünsche. Wir alle konnten uns mit Sicherheit schon sehr oft in unserem Leben davon überzeugen, wie gut wir uns auf unser Bauchgefühl verlassen können.</p>



<p>Vor allem in Liebesdingen entscheiden wir fast nur »aus dem Bauch heraus«, auch wenn wir uns manchmal einreden, völlig rational zu entscheiden. Leider unterschätzen wir unsere Intuition oft selbst und bewerten ein richtiges Bauchgefühl meist als zufälligen Glückstreffer. Dabei hilft uns unsere innere Stimme vor allem bei komplexen Sachverhalten, den Durchblick zu behalten und richtig zu handeln. Eine Erkenntnis, die auf dem Ergebnis verschiedener wissenschaftlicher Studien beruht. Wenn wir nämlich häufig Entscheidungen »aus dem Bauch heraus treffen«, nutzen wir besonders effektiv die unbewusst in uns gespeicherten Informationen. Außerdem ist unsere Intuition eine optimale Orientierungshilfe, wenn wir durch ein Zuviel an Informationen verwirrt sind und unsere Entscheidungsfindung dadurch behindert wird.</p>



<p><strong>Fazit</strong>: Versuchen Sie, Ihr Vertrauen zu sich selbst zu stärken und hören Sie ganz bewusst auf Ihr Bauchgefühl. Wenn Sie es sich nicht nehmen lassen, die Entscheidungen für Ihr Leben selbst zu treffen und feststellen, dass Ihre Intuition Sie nicht trügt, werden Sie mit einem Plus an Selbstbewusstsein belohnt.<br></p>



<p>Ihre Monika Matschnig,<br>Expertin für Körpersprache, Wirkung und Performance</p>



<p><span style="font-size: 10pt;"><em>Bild: Isaeka11 / Shutterstock.com</em></span></p>
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		<title>Vertrauen Sie sich selbst!</title>
		<link>https://www.matschnig.com/selbstvertrauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2019 07:33:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstakzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterkenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstzweifel]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum Selbstvertrauen so wichtig ist]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong><em>„Sobald du dir vertraust, sobald weißt du zu leben.“</em></strong><br>(Johann Wolfgang von Goethe, Faust I)</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Selbstvertrauen der Schlüssel zum Erfolg ist</h2>



<p>Auch Sie kennen bestimmt einen dieser Menschen, die souverän durchs Leben gehen und denen alles leichter zu fallen scheint als anderen. Die scheinbar vor nichts <a href="https://www.matschnig.com/angst-feind-freund/" target="_blank" rel="noopener">Angst</a> haben und jede Herausforderung mit Freude annehmen. Die mit fast allen Menschen gut klarkommen, die Sympathien auf sich ziehen und keine Probleme haben, mit anderen in Kontakt zu treten. Die ihre Ziele konsequent verfolgen, sich auch von kleinen Rückschlägen nicht entmutigen lassen und deswegen meistens alles erreichen, was sie sich vornehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was Menschen mit Selbstvertrauen anders machen</h2>



<p>Fragen Sie sich, was diese Menschen anders machen und was ihr Erfolgsgeheimnis ist? Diese Frage zu beantworten ist leichter, als Sie vermutlich denken: Das, was diese Menschen gemeinsam haben, ist schlicht und einfach eine ordentliche Portion <strong>Selbstvertrauen</strong>. Sie glauben an sich und ihre Fähigkeiten. Sie vertrauen auf ihre Stärken und wissen, was sie leisten und erreichen können. Sie empfinden sich als sozial und emotional kompetent und können deswegen selbstsicher und authentisch auf andere zugehen. Kurzum: Selbstbewusste Menschen führen mit sich selbst eine Bilderbuchbeziehung, aus der sie ihre Kraft und Ausgeglichenheit schöpfen.</p>



<p>Mit einer guten Portion <strong>Selbstvertrauen </strong>leben Sie deutlich entspannter. Sie machen sich nicht mehr so viele <a href="https://www.matschnig.com/warum-machen-sie-sich-sorgen/" target="_blank" rel="noopener">Sorgen</a> um eigentlich unwichtige Dinge und bekommen viel eher das, was Sie wollen! Wer genügend Selbstvertrauen hat, kann auch Kritik positiv annehmen, sich konstruktiv wehren, ehrlich seine Meinung sagen, offen auf andere zugehen und sich auf seine Stärken konzentrieren. Menschen mit einem gesunden Selbstvertrauen haben nicht das übertriebene Bedürfnis, von allen anerkannt und gemocht zu werden. Sie besitzen die Selbstsicherheit, mit <a href="https://www.matschnig.com/ablehnung-perspektivwechsel/" target="_blank" rel="noopener">Ablehnung</a> umzugehen, weil sie die Tatsache akzeptieren, dass man nicht von allen Menschen gemocht werden kann. Wer sich selbst vertraut, macht sein Glück nicht von anderen abhängig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2 Schritte auf dem Weg zu einem selbstbewussteren Sein</h2>



<h5 class="wp-block-heading">Schritt 1: Sich selbst erkennen</h5>



<p>Die ersten beiden Schritte auf dem Weg zu einem selbstbewussteren Sein kennen wir bereits. Sich selbst erkennen und sich selbst mögen sind notwendige Voraussetzungen, um mehr Vertrauen in die eigene Persönlichkeit zu gewinnen und Unsicherheiten abzubauen. Eine logische Vorgehensweise, denn nur wenn wir wissen, wer wir sind, wissen wir auch um unsere Zweifel.</p>



<p>Wenn Sie sich beispielsweise nicht bewusst machen, dass Sie ein eher introvertierter Mensch sind, ist Ihnen vermutlich auch nicht klar, warum Sie sich in größeren Gesprächsgruppen meist unsicher fühlen. Wissen Sie aber zum Beispiel genau, dass Sie in Gesellschaft immer gerne zum »Entertainer« werden, können Sie den wahren Grund dafür ausmachen: Es kann daran liegen, dass Sie befürchten, sonst nicht wahrgenommen oder gemocht zu werden. Anders ausgedrückt: Wenn wir wissen, wie wir ticken, können wir auch einen Schritt weitergehen und nach dem Warum fragen. Warum bin ich vor wichtigen Prüfungen oder Gesprächen so extrem nervös? Warum fällt es mir so schwer, Kritik zu üben oder anzunehmen? Warum kann ich mit kleinen Rückschlägen so schwer umgehen? Alles Fragen, auf die wir umso bessere und hilfreichere Antworten finden, je genauer wir uns und unsere Sonnen- und Schattenseiten kennen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Schritt 2: Sich selbst annehmen und mögen</h5>



<p>Der nächste Schritt, mit dem wir uns ebenfalls bereits beschäftigt haben, besteht darin, uns <a href="https://www.matschnig.com/selbstakzeptanz-charisma/">selbst so anzunehmen und zu lieben</a>, wie wir sind. Bleiben Sie sich selbst gegenüber immer fair und nachsichtig und sehen Sie Unsicherheiten oder Selbstzweifel nicht als persönliche Makel an, für die Sie sich schämen oder die Sie verbergen müssen. Erstens sind auch diese Aspekte ein Teil Ihrer Persönlichkeit und machen Sie als Individuum aus. Und zweitens hindert niemand Sie daran, Ihr Selbstvertrauen zu stärken und aufzubauen. Das funktioniert aber nur, wenn Sie positiv und optimistisch an die Sache herangehen. Wer sich selbst von vornherein als »Mängelexemplar« empfindet und quasi versucht, »Schadensbegrenzung« zu betreiben, wird nicht weit kommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Selbstvertrauen lässt sich aufbauen</h2>



<p>Betrachten Sie Ihre eigene Persönlichkeit mit all ihren kleinen Schönheitsfehlern, zu denen auch Unsicherheiten und <a href="https://www.matschnig.com/selbstzweifel/">Selbstzweifel</a> gehören, stattdessen tolerant, liebevoll und als etwas Einzigartiges, können Sie sich daran machen, Ihr Ich zu schleifen und zu polieren. Dann sind Sie in der Lage, kleine »Unebenheiten«, die Sie stören, zu begradigen und so ein »rundes« Gesamtkunstwerk zu schaffen, mit dem Sie sich voll und ganz identifizieren können, und mit dem Sie zufrieden sind.</p>



<p>Ihre Monika Matschnig,<br>Expertin für Körpersprache, Wirkung und Performance</p>



<p><span style="font-size: 10pt;"><em>Bild: Stefan Melzer</em></span></p>
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