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	<title>Sympathiewerte Archiv - Körpersprache und Wirkungskompetenz für Führungskräfte, Manager, Politiker</title>
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	<description>Körpersprache und Wirkungskompetenz für Führungskräfte, Manager, Politiker</description>
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	<title>Sympathiewerte Archiv - Körpersprache und Wirkungskompetenz für Führungskräfte, Manager, Politiker</title>
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		<title>Sympathiewerte steigern! Wie? Mit Mimikry.</title>
		<link>https://www.matschnig.com/mimikry/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2024 06:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körpersprache & Wirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Mimikry]]></category>
		<category><![CDATA[Nachahmung]]></category>
		<category><![CDATA[Sympathie]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer nachahmt, gewinnt]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Haben Sie schon einmal bemerkt, dass Sie unbewusst die <a href="https://www.matschnig.com/macht-der-gesten/" target="_blank">Gestik</a>, Mimik, Körperhaltung und Bewegung Ihres Gegenübers nachahmen? Besonders bei Menschen, die Sie mögen. Dieses Phänomen, bekannt als soziales <strong>Mimikry</strong>, ist eine Strategie, um Beziehungen aufzubauen und Sympathie zu gewinnen. Eine kürzlich veröffentlichte Studie in der <a href="https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/0956797617727121" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fachzeitschrift &#8222;Psychological Science&#8220;</a> von Forschern der Universität Leipzig und der Freien Universität Berlin beleuchtet dieses Verhalten und zeigt, wie es uns helfen kann, in sozialen Situationen beliebter zu werden.<sup>1</sup></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong><em>„Wie ein Funke, der ein Feuer entfacht, kann der erste Eindruck</em> <em>eine Beziehung entflammen.“</em></strong></p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Mimikry: Wer nachahmt, gewinnt</h2>



<p>Die Studie zeigt, dass Menschen unterschiedlich stark dazu neigen, <a href="https://www.matschnig.com/identische-gesten-koerpersprache/">ihr Gegenüber nachzuahmen</a>. Einige sind wahre Meister der Nachahmung, während andere kaum Mimikry zeigen. Diese „sozialen Chamäleons“ sind besonders beliebt, da ihr Verhalten positive Gefühle beim Gegenüber auslöst. Interessanterweise hängt die Tendenz, Mimikry zu betreiben, weniger von der Person selbst ab, sondern vielmehr von der individuellen Beziehung zwischen den Gesprächspartnern. Wenn der erste Eindruck positiv ist, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wir die andere Person nachahmen.</p>



<p>Doch wie können Sie diese Erkenntnisse für sich nutzen, um Ihre <a href="https://www.matschnig.com/in-kontakt-treten-und-sympathiepunkte-sammeln/">Sympathie</a> beim Kennenlernen zu steigern? Hier sind vier praktische Tipps:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Positive erste Eindrücke schaffen</strong>: Zeigen Sie echtes Interesse und Freundlichkeit von Anfang an. Ein positiver <a href="https://www.matschnig.com/erster-eindruck/" target="_blank">erster Eindruck</a> erhöht die Chance auf gegenseitige Nachahmung und Sympathie.</li>



<li><strong><a href="https://www.matschnig.com/spiegelverhalten/">Körpersprache und Sprache spiegeln</a></strong>: Achten Sie auf die Körperhaltung, <a href="https://www.matschnig.com/gesten-wirken-immer/" target="_blank">Gesten</a> und Bewegungen Ihres Gegenübers. <a href="https://www.matschnig.com/menschen-positiv-beeinflussen/">Spiegeln Sie diese subtil</a>, um eine Verbindung zu schaffen. Passen Sie Ihre Sprache und Wortwahl an die Ihres Gesprächspartners an, einschließlich Stimmlage und Sprechgeschwindigkeit.</li>



<li><strong>Emotionale Resonanz zeigen</strong>: Reagieren Sie auf die emotionalen Zustände Ihres Gegenübers. Zeigen Sie Interesse und Begeisterung bei positiven Emotionen und Mitgefühl bei negativen oder ernsten Themen.</li>



<li><strong>Interessen aufgreifen und positive Verstärkung geben</strong>: Gehen Sie auf die Interessen und Themen Ihres Gesprächspartners ein. Zeigen Sie echtes Interesse, stellen Sie Fragen und ermutigen Sie positive Aussagen oder Verhaltensweisen mit Zustimmung und Bestätigung.</li>
</ol>



<p>Nutzen Sie die Kunst der sozialen Mimikry, um Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen zu verbessern. Seien Sie aufmerksam, agieren Sie aus Ihrem Herzen heraus und investieren Sie in jeden einzelnen Kontakt. So können Sie Ihre eigene Sympathie steigern und die Grundlage für erfolgreiche und bereichernde Beziehungen legen.</p>



<p>Ihre Monika Matschnig,<br>Expertin für Körpersprache, Wirkung und Performance</p>



<p class="has-small-font-size"><sup>1 </sup>Salazar Kämpf, M., Liebermann, H., Kerschreiter, R., Krause, S., Nestler, S., &amp; Schmukle, S. C. (2018). Disentangling the Sources of Mimicry: Social Relations Analyses of the Link Between Mimicry and Liking. Psychological Science, 29(1), 131-138. https://doi.org/10.1177/0956797617727121</p>



<p class="has-small-font-size"><em>Bildquelle: natala krechetova / istockphoto.com</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>So punkten Sie im Bewerbungsgespräch</title>
		<link>https://www.matschnig.com/bewerbungsgespraech/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2022 09:57:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körpersprache & Wirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Blickkontakt]]></category>
		<category><![CDATA[Sympathiewerte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.matschnig.com/?p=31863</guid>

					<description><![CDATA[Ist hier noch frei?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Erzeugen Sie <a href="https://www.matschnig.com/praesenz-ausstrahlung/" target="_blank">Präsenz</a>, indem Sie einen Gedanken lang Ihr Gegenüber anblicken. Doch wie lange ist ein Gedanke? Studien haben herausgefunden, dass sich eine Person nach drei Sekunden <a href="https://www.matschnig.com/blickkontakt-schafft-kontakt/">Blickkontakt</a>, wahrgenommen fühlt und nach vier Sekunden die <a href="https://www.matschnig.com/erster-eindruck-sympathiewerte/">Sympathiewerte</a> steigen. Nun können Sie aber die Zeit nicht stoppen. Es gibt einen Trick: Finden Sie die Augenfarbe Ihres Gegenübers. Das ist genau die optimale Zeitspanne.</p>



<p>Aber Achtung es gibt auch ein No-go: <strong>Blicke können auch töten.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Was Sie im Bewerbungsgespräch beherzigen sollten:</h2>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Starren Sie nicht. </strong>Ein Anstarren wird als unangenehm empfunden und kann sogar Aggressionen hervorrufen. Den Blick können Sie zwischendurch kurz abwenden, während Sie einen neuen Gedanken fassen.</li>



<li>Spricht der <strong>Personalentscheider</strong>, dann schauen Sie ihn an. Sprechen Sie, dann blicken Sie auch weg, um leichter einen neuen Gedanken zu fassen.</li>



<li><strong>Gleiche Augenhöhe</strong> ist von Vorteil, damit niemand zu sehr nach rechts oder links schielen muss. Notfalls korrigieren Sie die Sitzposition.</li>



<li><strong>Bleiben Sie aufmerksam</strong> und achten Sie auf Blicksignale des Gesprächspartners, sodass Sie wahrnehmen, wenn Sie zu einer Antwort aufgefordert werden oder zum Ende der Antwort kommen sollten.</li>



<li>Wechseln Sie nicht ständig zwischen den <strong>Augen des Gesprächspartners</strong>, das wirkt hektisch. Schauen Sie bewusst nur in ein Auge oder noch besser: Fokussieren Sie den Nasenrücken. Das Augenspiel will geübt sein.</li>
</ol>



<p><br>Ihre Monika Matschnig,<br>Expertin für Körpersprache, Wirkung und Performance</p>



<p><small><em>Bildquelle: istockphoto.com / LinaDes<br></em></small></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie blickst du mich an?</title>
		<link>https://www.matschnig.com/wie-blickst-du-mich-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 08:40:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körpersprache & Wirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Blickkontakt]]></category>
		<category><![CDATA[erster Eindruck]]></category>
		<category><![CDATA[in die Augen schauen]]></category>
		<category><![CDATA[Sympathiewerte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.matschnig.com/?p=28777</guid>

					<description><![CDATA[Der Blick verrät etwas über Status und Dominanz]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em><strong>„Wenn ihr eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen, werdet ihr sie brauchen, um zu weinen.“</strong></em></p>
<cite>Jean Paul Sartre</cite></blockquote>



<p>Gesprächspartner halten <a href="https://www.matschnig.com/blickkontakt-schafft-kontakt/">Blickkontakt</a>. Wie intensiv dieser ist, hängt von Thema, Persönlichkeit und dem Verhältnis der beiden zueinander ab. In der Regel blickt der Hörer den Sprecher rund 75 % der Dauer der Konversation an, wogegen der Sprecher den Hörer bloß um die 40 % der Gesprächsdauer anschaut. Eine erweiterte Pupille kann dabei ein Zeichen von Interesse sein, aber auch von <a href="https://www.matschnig.com/angst-feind-freund/" target="_blank">Angst</a>. Auf den Kontext kommt es an. Im Allgemeinen wird der Blickkontakt als Einladung zur Kommunikation und Aufmerksamkeit verstanden. Schaut man genau hin, erkennt man eine tanzende Bewegung der Augen – wir blicken unserem Gegenüber im Dreiecksverhältnis in die Augen und auf den Mund, um weitere emotionale Auskünfte im Gesicht abzutasten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Blick verrät etwas über Status und Dominanz</h2>



<p>Fixiert uns jemand mit starrem Blick, dann schreiben wir ihm mehr Dominanz zu als jemandem, der immer wieder wegschaut. Blicken wir eine Person länger und häufiger an, dann steigert das unsere <a href="https://www.matschnig.com/erster-eindruck-sympathiewerte/">Sympathiewerte</a>. Kurze Blicke vermitteln Schüchternheit oder Desinteresse. Das Wegblicken auf einen anhaltenden Blick hin signalisiert unserem Gegenüber, dass wir seine Dominanz akzeptieren. Das Vermeiden von Blickkontakt kann richtig weh tun. Jemand keines Blickes zu würdigen demonstriert Überlegenheit – wenn der Manager der Assistentin eine Aufgabe hinlegt, ohne sie anzusehen. Der Blick von oben kann herrschsüchtig und arrogant wirken und der Blick von unten nach oben hilfesuchend und unsicher. Der seitliche Blick drückt Geringschätzung oder Misstrauen aus. Er dient aber auch der heimlichen Beobachtung.</p>



<p><strong>Tipp:</strong> Treffen Sie auf einen Menschen, dann suchen Sie die Augenfarbe des Gegenübers. Ihr Gegenüber fühlt sich wahrgenommen und automatisch steigen Ihre Sympathiewerte. Doch starren Sie nicht. Sie wissen, Blicke können auch töten.</p>



<p>Mehr über kulturelle Unterschiede, Studien und praktische Tipps zum Blickkontakt lesen Sie hier: <a href="https://www.matschnig.com/blickkontakt-schafft-kontakt/">Blickkontakt – Bedeutung, Wirkung &amp; Tipps für jede Kultur</a>.</p>



<p><span class="din-reg-18">Ihre Monika Matschnig,<br>Expertin für Körpersprache, Wirkung und Performance</span></p>



<p><span style="font-size: 10pt;"><em>Illustration: Tartila / Shutterstock.com</em></span></p>
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