Der erste Eindruck: Lächeln, Händedruck und Stimme

Gehen Sie auf einen Menschen zu, dann ist ein lächelndes Gesicht der Turbobuster schlechthin. Aber mutieren Sie nicht zu einem Dauergrinser.

Und dann kommt der entscheidenden Moment:

Der Händedruck.

Dieser dauert nicht wie bei Donald Trump 13 Sekunden und endet in einer Quetschung, sondern ein Handschlag dauert in der Regel drei bis vier Sekunden. Der Händedruck kann die positive Wirkung einer Person enorm verstärken. Wichtig ist: Er muss fest sein, besonders der von Frauen. Damit erzielen Sie die höchsten Sympathiewerte, wie der Management-Professors Greg Stewart herausgefunden hat.

Was der Händedruck noch alles verrät, oder bewirkt, erfahren Sie in diesem Blogartikel.

Nun können Sie die beste Wirkung erreichen, wenn dann aber ein piepsendes „Hallo, ich freue mich, Sie zu sehen.“ aus Ihrem Mund ertönt, dann haben sie den gesamten vorherigen Eindruck zunichte gemacht.

Stimme erzeugt Stimmung!

Ein häufiges Problem von Frauen. Viele Frauen nutzen lediglich ca. 60 Prozent ihres Stimmvolumens und sind deshalb ohnehin meist leiser und zurückhaltender als Männer. Hinzu kommt, dass die weibliche Stimme höher wird, wenn ihre Besitzerin wütend, aufgeregt oder unsicher ist.

Meine Damen, wenn Sie nicht als hysterisches Weib oder als nervöse Memme abgestempelt werden wollen, dann achten Sie bewusst auf eine tiefere Stimmlage. Das wirkt selbstbewusst, durchsetzungsstark und kompetent.

Wie finden Sie nun die richtige Stimmlage?

Stellen Sie sich vor, Sie genießen Ihre Lieblingsspeise. Was sagen Sie somit automatisch? Genau: „Mmmhh“ Merken Sie, wie tief nun Ihre Stimme ist. Und genau das ist Ihre Stimmlage, Ihre Indifferenzlage. Genau damit wirken Sie souverän. Üben Sie sich darin, in entscheidenden Situation in einer sonoren Stimme zu sprechen.

Und nun bekomme sie eine spannende Aufgabe: Schauen Sie sich im Spiegel an oder machen Sie einige Ganzkörper-Aufnahmen von sich. Und fragen Sie sich: „Wie würde ich diese Person beurteilen?“

Nur durch Selbstreflexion oder konstruktives Feedback haben wir die Chance uns durch die Brille des anderen zu sehen. Und nach der Selbstanalyse, können Sie dann nach besseren Verhaltensweisen forschen und diese üben. Und wie das funktioniert erfahren Sie in einem der nächsten Videos.

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