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	<title>Körpersprache Archiv - Körpersprache und Wirkungskompetenz für Führungskräfte, Manager, Politiker</title>
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	<description>Körpersprache und Wirkungskompetenz für Führungskräfte, Manager, Politiker</description>
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	<title>Körpersprache Archiv - Körpersprache und Wirkungskompetenz für Führungskräfte, Manager, Politiker</title>
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		<title>Warum Ihre Reden niemanden interessieren</title>
		<link>https://www.matschnig.com/warum-ihre-reden-niemanden-interessieren-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Aug 2024 06:59:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körpersprache & Wirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Körpersprache]]></category>
		<category><![CDATA[Reden]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkung]]></category>
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					<description><![CDATA[ – und wie Sie das ändern, Teil 2]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em><strong>„Es kommt nicht darauf an, was man sagt, sondern wie man es sagt.“</strong></em> &#8211; <em>Oscar Wilde</em></p>
</blockquote>



<p>Im <a href="https://www.matschnig.com/warum-ihre-reden-niemanden-interessieren-1/">ersten Teil dieses Blogartikels</a> habe ich bereits auf die größten Aufmerksamkeits-Killer hingewiesen. Wenn Sie es verpasst haben, hier ist Ihre Chance, die Grundlagen nachzuholen. </p>



<p>Jetzt geht es in <strong>Teil 2</strong> ans Eingemachte. Ob Sie eine Projektpräsentation, ein Coaching, eine Produktvorstellung oder an einem Assessment teilnehmen – achten Sie auf diese drei <strong>Aufmerksamkeits-Killer</strong>, die Ihre Rede im Keim ersticken können:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bühnenpräsenz – Der Tanz mit dem <a href="https://www.matschnig.com/15-tipps-gegen-lampenfieber/" target="_blank">Lampenfieber</a></h2>



<p><a href="https://www.matschnig.com/lampenfieber/">Nervosität</a> ist wie ein ungebetener Gast, der sich vor jeder Rede einschleicht. Der Körper reagiert klassisch: Fight, Flight oder Freeze. Kämpfen? Keine gute Idee. Erstarren? Wirkt nicht gerade überzeugend. Flüchten? Machen wir doch oft genug, wenn uns etwas nicht behagt. <strong>Tipp</strong>: Gehen Sie ins Zentrum der Bühne und machen Sie beim ersten Wort einen bewussten Schritt nach vorne. Zeigen Sie Proaktivität, gehen Sie auf Ihre Zuhörer zu. Schließlich haben Sie etwas zu „geben“! Denken Sie daran: Die Bühne ist Ihr Spielfeld, spielen Sie darauf!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Äääähhhhhhhhmm – Der Feind der Klarheit</h2>



<p>Lückenfüller wie <em>„ähm“</em> sind die kleinen Saboteure einer jeden Rede. Zu viele davon und Ihr Publikum denkt, Sie seien unsicher, nervös oder – Gott bewahre – <a href="https://www.matschnig.com/wir-alle-luegen/" target="_blank">lügen</a> sogar. Stattdessen: <a href="https://www.matschnig.com/pausen-gekonnt-einsetzen/">Pausen</a>. Ja, richtig gehört. Pausen sind Ihre geheimen Verbündeten! Sie geben Ihrem Publikum Zeit zum Nachdenken, wirken wie Cliffhanger und erzeugen Spannung. Pausen strahlen Selbstsicherheit und Überzeugungskraft aus, sie schaffen <a href="https://www.matschnig.com/emotionen-siegen/">Emotionen</a>. Üben Sie sich darin, statt <em>„ähm“ </em>eine Pause zu machen. Wie lange sollte die Pause sein? Wenn es für Sie unangenehm lang erscheint, ist es für Ihr Publikum genau richtig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beweglichkeit – Die Freiheit der Gestik</h2>



<p>Nervosität lässt uns oft in eine starre Haltung verfallen: die Merkel-Raute, die Freistoß-Haltung, die Papst-Haltung oder die Bittsteller-Geste. Keine dieser Positionen wirkt eloquent. Ihre Hände sind dafür da, benutzt zu werden! <a href="https://www.matschnig.com/gesten-wirken-immer/" target="_blank">Gesten</a> verdeutlichen und unterstreichen das Gesagte, sie lassen Ihre <a href="https://www.matschnig.com/stimme-der-ton-macht-die-musik/" target="_blank">Stimme</a> dynamischer erscheinen und machen abstrakte Konzepte greifbar. Synchronisieren Sie Ihre Worte mit Ihren Gesten. Klingt kompliziert? Keine Sorge, es ist das Natürlichste der Welt und mit ein wenig Übung werden Sie richtig spaß daran haben.</p>



<p><strong>Fassen wir zusammen:</strong> Für eine mitreißende Rede braucht es nicht nur Worte, sondern auch Präsenz, Pausen und Beweglichkeit. Probieren Sie es aus und verwandeln Sie Ihre Reden in wahre Meisterwerke, die Ihr Publikum begeistern und nachhaltig beeindrucken.</p>



<p>Und wo lernen Sie das? Bei meinem <a href="https://www.matschnig.com/seminar-wirkung-immer-ueberall/">Intensiv-Training Wirkung. Immer. Überall. &#8211; Teil 1 und 2</a>. Ein absoluter Klassiker! Und ich garantiere Ihnen, sei werden von sich selbst begeistert sein!</p>



<p>Ihre Monika Matschnig<br>Expertin für Körpersprache, Wirkung und Performance</p>



<p class="has-small-font-size"><em>Bildquelle: TadejZupancic / istockphoto.com</em></p>
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			</item>
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		<title>Warum Ihre Reden niemanden interessieren</title>
		<link>https://www.matschnig.com/warum-ihre-reden-niemanden-interessieren-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2024 09:41:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körpersprache & Wirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Körpersprache]]></category>
		<category><![CDATA[Reden]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkung]]></category>
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					<description><![CDATA[ – und wie Sie das ändern]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Führungskräfte stehen oft vor einer paradoxen Herausforderung. Ihre Worte sollen inspirieren, ihre Visionen vermitteln und Teams mobilisieren. Doch allzu oft führt die Art und Weise, wie sie sprechen, genau zum Gegenteil. Der Grund ist einfach: Fehlende <a href="https://www.matschnig.com/praesenz-ausstrahlung/" target="_blank">Präsenz</a> und fehlende Glaubwürdigkeit</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em><strong>„Wer das Publikum nicht gleich fesselt, hat es bereits verloren.“</strong></em></p>
</blockquote>



<p>Beginnen wir in diesem Blog mit dem Anfang einer Rede. Sie erhalten nun einige Tipps, was Sie tunlichst unterlassen sollten und was ab sofort zur Routine werden soll!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Never ever: Der Leopard auf der Bühne</h2>



<p>Stellen Sie sich vor: Ein Redner betritt die Bühne, rennt von links nach rechts wie ein Leopard im Käfig. Diese Unruhe überträgt sich sofort auf das Publikum. Die <a href="https://www.matschnig.com/grundlagen-koerpersprache/" target="_blank">Körpersprache</a> signalisiert Unsicherheit, <a href="https://www.matschnig.com/lampenfieber/">Nervosität</a> und mangelndes <a href="https://www.matschnig.com/selbstvertrauen/">Selbstvertrauen</a>. Die Reaktion der Zuhörer? Sie verlieren das Interesse und denken über Flucht nach.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Always: Die Macht der Gelassenheit</h2>



<p><a href="https://www.matschnig.com/wp-content/uploads/2021/08/der-erste-eindruck-laecheln-haendedruck-stimme-standbild.png">Der erste Eindruck</a> ist entscheidend. Wenn Sie die Bühne betreten, tun Sie es ruhig und bewusst. Gehen Sie zum Zentrum der Bühne, pausieren Sie, und lassen Sie Ihren Blick über das Publikum schweifen. Schauen Sie Menschen an, die Ihnen sympathisch erscheinen. Sagen Sie noch nichts. Diese Stille erzeugt Spannung. Die Zuhörer fragen sich:<em> „Was kommt jetzt?“ </em>Sie haben ihre volle Aufmerksamkeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Never ever: Der langweilige Einstieg</h2>



<p>Ein klassischer Fehler: <em>„Vielen Dank für die Einladung, auch ich möchte Sie herzlich begrüßen. Heute spreche ich zum Thema XY.“</em> Dieser Einstieg tötet jede Neugier im Keim. Die Zuhörer schalten ab, bevor Sie richtig begonnen haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Always: Die 4A+B-Formel</h2>



<p>Starten Sie anders als alle anderen und besser. Wie? Nutzen Sie die 4A+B-Formel. Eine provokative Frage, eine packende Geschichte, eine Herausforderung oder ein persönliches Bekenntnis. Hier einige Impulse:</p>



<h5 class="wp-block-heading">Impuls 1: Die <a href="https://www.matschnig.com/rhetorische-fragen/" target="_blank">rhetorische Frage</a></h5>



<p><em>„Was hat dieser Kugelschreiber mit meinem Vortrag zu tun?“</em> Eine solche Frage zieht die Zuhörer in Ihren Bann. Sie weckt Neugier und öffnet das Tor zu Ihrem Thema.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Impuls 2: Die kraftvolle Geschichte</h5>



<p><em>„Vor einigen Wochen war ich in Berlin bei einer Veranstaltung. Und dort &#8211; ich habe es mir in meinen kühnsten Träumen nicht gedacht &#8211; begegnete ich…“</em> Geschichten schaffen Bilder im Kopf, Bilder erzeugen Emotionen. Sie alle haben Geschichten, doch oft finden wir sie nicht, wenn wir sie brauchen. Deshalb: Erstellen Sie eine Story-Telling-Sammelbox. Packen Sie spannende, lustige oder überraschende Erlebnisse hinein. So haben Sie stets eine Auswahl parat. Und überlegen Sie sich immer, welche Geschichte passt zu welcher Zielgruppe!</p>



<h5 class="wp-block-heading">Impuls 3: Die Herausforderung</h5>



<p>Fordern Sie Ihr Publikum heraus. Stellen Sie ihnen eine Aufgabe – psychologisch, intellektuell oder kreativ. <em>„Was hat eine Ananas mit unserer IT-Software gemeinsam?“</em> Solche Fragen holen die Zuhörer aus ihren Gedanken, vom Smartphone und fokussieren ihre Aufmerksamkeit auf Sie.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Impuls 4: Die menschliche Geste</h5>



<p>Zeigen Sie <a href="https://www.matschnig.com/wp-content/uploads/2024/04/wertschaetzung-respekt.png">Wertschätzung</a> und Ihre <a href="https://www.matschnig.com/verletzlichkeit-auf-der-buehne/" target="_blank">Verletzlichkeit</a>. Sagen Sie den Zuhörern, was für eine Ehre es für Sie ist, heute hier zu stehen und dass Sie sich speziell für diesen Moment vorbereitet haben. Diese Offenheit macht Sie menschlich und glaubwürdig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Kunst der Wirkung</h2>



<p>Präsentation ist mehr als das Vortragen von Fakten. Es ist die Kunst, Menschen zu berühren, zu inspirieren und zu führen. Nutzen Sie diese Impulse, um Ihre Reden unvergesslich zu machen. Seien Sie gelassen, starten Sie anders, erzählen Sie Geschichten und zeigen Sie Ihre menschliche Seite. Dann werden Ihre Worte nicht nur gehört, sondern auch gefühlt und gelebt.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em><strong>„Es kommt nicht darauf an, was man sagt, sondern wie man es sagt.“</strong></em> – <em>Oscar Wilde</em></p>
</blockquote>



<p>Jetzt geht es ans Eingemachte. Ob Sie eine Projektpräsentation, ein Coaching, eine Produktvorstellung oder an einem Assessment teilnehmen – achten Sie auf diese drei <strong>Aufmerksamkeits-Killer</strong>, die Ihre Rede im Keim ersticken können:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bühnenpräsenz – Der Tanz mit dem <a href="https://www.matschnig.com/15-tipps-gegen-lampenfieber/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lampenfieber</a></h2>



<p><a href="https://www.matschnig.com/lampenfieber/">Nervosität</a> ist wie ein ungebetener Gast, der sich vor jeder Rede einschleicht. Der Körper reagiert klassisch: Fight, Flight oder Freeze. Kämpfen? Keine gute Idee. Erstarren? Wirkt nicht gerade überzeugend. Flüchten? Machen wir doch oft genug, wenn uns etwas nicht behagt. <strong>Tipp</strong>: Gehen Sie ins Zentrum der Bühne und machen Sie beim ersten Wort einen bewussten Schritt nach vorne. Zeigen Sie Proaktivität, gehen Sie auf Ihre Zuhörer zu. Schließlich haben Sie etwas zu „geben“! Denken Sie daran: Die Bühne ist Ihr Spielfeld, spielen Sie darauf!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Äääähhhhhhhhmm – Der Feind der Klarheit</h2>



<p>Lückenfüller wie <em>„ähm“</em> sind die kleinen Saboteure einer jeden Rede. Zu viele davon und Ihr Publikum denkt, Sie seien unsicher, nervös oder – Gott bewahre – <a href="https://www.matschnig.com/wir-alle-luegen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">lügen</a> sogar. Stattdessen: <a href="https://www.matschnig.com/pausen-gekonnt-einsetzen/">Pausen</a>. Ja, richtig gehört. Pausen sind Ihre geheimen Verbündeten! Sie geben Ihrem Publikum Zeit zum Nachdenken, wirken wie Cliffhanger und erzeugen Spannung. Pausen strahlen Selbstsicherheit und Überzeugungskraft aus, sie schaffen <a href="https://www.matschnig.com/emotionen-siegen/">Emotionen</a>. Üben Sie sich darin, statt <em>„ähm“ </em>eine Pause zu machen. Wie lange sollte die Pause sein? Wenn es für Sie unangenehm lang erscheint, ist es für Ihr Publikum genau richtig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beweglichkeit – Die Freiheit der Gestik</h2>



<p>Nervosität lässt uns oft in eine starre Haltung verfallen: die Merkel-Raute, die Freistoß-Haltung, die Papst-Haltung oder die Bittsteller-Geste. Keine dieser Positionen wirkt eloquent. Ihre Hände sind dafür da, benutzt zu werden! <a href="https://www.matschnig.com/gesten-wirken-immer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gesten</a> verdeutlichen und unterstreichen das Gesagte, sie lassen Ihre <a href="https://www.matschnig.com/stimme-der-ton-macht-die-musik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stimme</a> dynamischer erscheinen und machen abstrakte Konzepte greifbar. Synchronisieren Sie Ihre Worte mit Ihren Gesten. Klingt kompliziert? Keine Sorge, es ist das Natürlichste der Welt und mit ein wenig Übung werden Sie richtig spaß daran haben.</p>



<p><strong>Fassen wir zusammen:</strong> Für eine mitreißende Rede braucht es nicht nur Worte, sondern auch Präsenz, Pausen und Beweglichkeit. Probieren Sie es aus und verwandeln Sie Ihre Reden in wahre Meisterwerke, die Ihr Publikum begeistern und nachhaltig beeindrucken.</p>



<p>Und wo lernen Sie das? Bei meinem Intensiv-Training Wirkung. Immer. Überall. &#8211; Teil 1 und 2. Ein absoluter Klassiker! Und ich garantiere Ihnen, sei werden von sich selbst begeistert sein! <a href="https://www.matschnig.com/seminar-wirkung-immer-ueberall/">Klicken Sie gleich hier für die nächsten Termine</a>. </p>



<p>Ihre Monika Matschnig<br>Expertin für Körpersprache, Wirkung und Performance</p>



<p class="has-small-font-size"><em>Bildquelle: TadejZupancic / istockphoto.com</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nonverbale Signale bei Vorträgen</title>
		<link>https://www.matschnig.com/nonverbale-signale-bei-vortraegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 May 2023 20:22:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körpersprache & Wirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Körpersprache]]></category>
		<category><![CDATA[nonverbale Signale]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
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					<description><![CDATA[Von Beginn an überzeugen – 6 Körpersprache-Tipps]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Neben einer guten rhetorischen Darbietung spielen bei <a href="https://www.matschnig.com/vortraege-koerpersprache/">Vorträgen</a> vor allem <strong>nonverbale Signale</strong> eine wichtige Rolle. Schließlich senden Sie durch Ihre Mimik, <a href="https://www.matschnig.com/macht-der-gesten/" target="_blank">Gestik</a>, Haltung und <a href="https://www.matschnig.com/stimme-der-ton-macht-die-musik/" target="_blank">Stimme</a> permanent Botschaften an die Zuhörer – meistens unbewusst. Leider wird dieser Aspekt allzu häufig vernachlässigt. Das sieht dann so aus: Der Redner verschanzt sich hinter dem Rednerpult, klammert sich daran fest wie an einem sinkenden Schiff, blickt vorwiegend in sein Manuskript und murmelt monoton in sein Mikro hinein.</p>



<p>Ein großer Fehler, denn die Art und Weise, wie wir uns bewegen, auf Kommentare reagieren, die Zuhörer ansehen und in Interaktion treten, hat mehr Gewicht als die Inhalte, die wir vortragen. Um eine Präsentation auch auf nonverbaler Ebene optimal zu beginnen und einen Draht zum Publikum herzustellen, gehen Sie am besten wie folgt vor:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tipp 1</h2>



<p>Noch vor Ihrem Auftritt stellen Sie sich vor, Sie würden ein normales Gespräch mit einer Ihnen bekannten Person führen. Sprechen, gehen und gestikulieren Sie mit Engagement und Begeisterung, so, als würden Sie mit einem Freund oder Kollegen sprechen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tipp 2</h2>



<p>Verbannen Sie negative Szenarien aus Ihrem Kopf und programmieren Sie sich mental auf Erfolg. Sagen Sie sich innerlich: „Ich werde einen guten Vortrag halten. Ich gewinne die Zuhörer. Ich kann es. Ich bin gut vorbereitet. Ich werde <a href="https://www.matschnig.com/die-kraft-der-langsamkeit/" target="_blank">langsam sprechen</a> und die Zuhörer anblicken. Mit meinen <a href="https://www.matschnig.com/gesten-wirken-immer/" target="_blank">Gesten</a> werde ich meine Worte unterstreichen.“ Visualisieren Sie im Detail, worauf Sie achten werden. Spielen Sie die wichtigsten Punkte noch einmal in Ihrem Kopf durch und freuen Sie sich, dass Sie gleich die Chance bekommen, Ihr Wissen kompetent weiterzugeben. Diese Vorbereitung sollten Sie sich wie ein festes Ritual zur Gewohnheit machen, so wie es Spitzensportler tun.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tipp 3</h2>



<p>Gehen Sie mit Elan und Schwung auf die Bühne, aber hetzen Sie nicht, als würden Sie befürchten, das Publikum läuft Ihnen davon. Gehen Sie in einem angemessenen Schritttempo bis zur Bühnenmitte und beginnen Sie keinesfalls schon vorher zu sprechen. Erst wenn Sie angekommen sind und Ihre Position eingenommen haben, bekommen Sie die volle Aufmerksamkeit des Publikums.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tipp 4</h2>



<p>Sind Sie auf Position, nehmen Sie eine aufrechte, <a href="https://www.matschnig.com/selbstbewusste-haltung/" target="_blank">selbstbewusste Haltung</a> ein. Damit ist nicht das militärische Brust-raus-Bauch-rein-Prinzip gemeint, durch das Sie steif und unnahbar wirken würden. Finden Sie für sich das richtige Maß an Körperspannung, um Energie und Kraft auszustrahlen, aber dabei nicht wie ein Feldwebel zu wirken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tipp 5</h2>



<p>Eine etwas anspruchsvollere Aufgabe ist die Kunst der nachhaltigen Pause, die anfänglich etwas Überwindung kostet, aber dafür großen Effekt hat. Stehen Sie locker und aufrecht an Ihrem Platz, blicken Sie – bevor Sie Ihren Vortrag beginnen – ins Publikum, schicken Sie Ihren Zuhörern ein Lächeln und schweigen Sie. Erst wenn Sie das Gefühl haben „Jetzt sind alle Augen auf mich gerichtet“ und wenn es mucksmäuschenstill ist, beginnen Sie zu sprechen. Diese Sekunden werden Ihnen wie eine kleine Ewigkeit vorkommen, dem Publikum erscheint die Pause völlig natürlich. Nutzen Sie die Zeit, um noch einmal tief durchzuatmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tipp 6</h2>



<p>Bevor Sie schließlich starten, ist eine sogenannte Einladungsgeste gefragt – ein Austrecken der Arme. Wählen Sie den Abstand zwischen Ihren Armen dabei so, dass Sie sich wohl dabei fühlen, aber richten Sie auf alle Fälle Ihre Innenflächen zueinander oder noch besser nach oben. Die einzige Regel: Arme weg vom Oberkörper! Diese Geste ist wichtig, weil eine verbale Begrüßung, bei der der Redner unbeweglich auf der Bühne steht, nicht als glaubhaft empfunden wird und daher unsympathisch wirkt. Mit diesem Eindruck möchte wohl niemand starten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Intensives Training macht den Meister</h2>



<p>Das gilt auch für <a href="https://www.matschnig.com/wirkung-als-kompetenz/" target="_blank">Wirkungskompetenz</a>. In meinen Seminaren trainieren Sie als Manager, Führungskraft, Mitarbeiter, <a href="https://www.matschnig.com/leere-gesten-trump-biden/" target="_blank">Politiker</a> oder Unternehmer ihre Kompetenz für Präsentationen, Reden, Interviews und Verkaufs- und Verhandlungsgespräche. Entscheiden Sie sich für eines der <a href="https://www.matschnig.com/seminar-wirkung-immer-ueberall/">öffentlichen Seminare</a>, die mehrmals jährlich stattfinden. Oder buchen Sie ein <a href="https://www.matschnig.com/interne-seminare/">firmeninternes Seminar</a>, das ganz nach Ihren Bedürfnissen und Wünschen gestaltbar ist.&nbsp;</p>



<p><br>Ihre Monika Matschnig,<br>Expertin für Körpersprache, Wirkung und Performance</p>



<p class="has-small-font-size"><br><em>Illustration: lineartestpilot / Shutterstock.com</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit Körpersprache überzeugen</title>
		<link>https://www.matschnig.com/durch-koerpersprache-ueberzeugen-und-gewinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2021 08:27:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körpersprache & Wirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Körpersprache]]></category>
		<category><![CDATA[nonverbale Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkung]]></category>
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					<description><![CDATA[So gewinnen Sie Menschen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><a href="https://www.matschnig.com/grundlagen-koerpersprache/" target="_blank">Körpersprache</a> wirkt – auch ohne Worte</h2>



<p>Ich habe eine Frage an Sie? In wie viele Kommunikationskanälen haben Sie heute schon performed? <span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Mehr als Sie glauben!</span></p>



<p>Mit jedem, mit dem Sie in Kontakt getreten sind, haben Sie bereits kommuniziert, auch wenn Sie keinen Laut von sich gegeben haben. Die Körpersprache ist immer aktiv.</p>



<p>Ja, auch der Fluggast, der aus dem Fenster blickt und Ihnen die kalte Schulter zeigt spricht mit Ihnen. Indirekt sagt er Ihnen „Sprich mich nicht an. Ich möchte meine Ruhe.“ Oder die Verkäuferin, die uns mit einem aufgesetzten <a href="https://www.matschnig.com/lachen-ist-nicht-lachen/" target="_blank">Lachen</a> sagt „Ich hole Ihnen gerne die Hose aus dem Lager“ und in Wirklichkeit meint „Das einzige was stört, ist der Kunde“, oder Ihr Chef der Ihren Vorschlag mit „Tolle Idee“ abkanzelt und gleichzeitig virtuelle Fusseln vom Sakko putzt. In Wirklichkeit wischte er Ihre Idee weg.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was <a href="https://www.matschnig.com/embleme-illustratoren-adaptoren-regulatoren/" target="_blank">nonverbale Kommunikation</a> wirklich verrät</h2>



<p>Mit Worten kann ich vieles sagen, doch der Körper sagt die Wahrheit und diesem glauben wir. Zur nonverbalen Kommunikation zählt <a href="https://www.matschnig.com/das-gesicht-sagt-mehr-als-1000-worte/">Mimik</a>, <a href="https://www.matschnig.com/macht-der-gesten/" target="_blank">Gestik</a>, <a href="https://www.matschnig.com/was-koerperhaltungen-verraten/">Haltung</a> und <a href="https://www.matschnig.com/gezielte-bewegungen/">Bewegung</a>, die räumliche Beziehung, <a href="https://www.matschnig.com/beruehrungen/" target="_blank">Berührungen</a> und auch die Kleidung. Es ist die Sprache der Welt. Auf diese Weise klären wir untereinander, ob wir jemanden akzeptieren oder ablehnen, mögen oder nicht mögen, interessiert oder gelangweilt sind, die Wahrheit sagen oder schwindeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum wir dem Körper mehr glauben als den Worten</h2>



<p>Unser Körper verrät unsere wirklichen Gefühle, wer wir sind und was wir wollen. Die nonverbalen Botschaften sind oft unbewusst und gerade deshalb so machtvoll. Ohne Körpersprache sind tägliche soziale Beziehungen undenkbar.</p>



<p>Das Spannende aber ist, dass jeder von uns auch bewusst an seiner <a href="https://www.matschnig.com/wirkung-ist-macht/" target="_blank">Wirkung</a> arbeiten kann. Wir können unseren Auftritt, egal ob auf dem beruflichen oder privaten Parkett, verbessern und somit schneller Sympathie-Lorbeeren ernten, überzeugender wirken und wertvolle Kontakte knüpfen. Denken Sie hier nur mal an die <a href="https://www.matschnig.com/leere-gesten-trump-biden/" target="_blank">Politiker</a> wie Sebastian Kurz, Justin Trudeau oder Emanuel Macron. Ja glauben Sie, diese Wirkung ist vom Himmel gefallen? Das ist knallharte Arbeit, aber die Mühe hat sich gelohnt.</p>







<p>Ihre Monika Matschnig,<br>Expertin für Körpersprache, Wirkung und Performance</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„So klar“ – wie Sie immer eine gute Figur machen</title>
		<link>https://www.matschnig.com/so-klar-regel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 10:20:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körpersprache & Wirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Körpersprache]]></category>
		<category><![CDATA[So-klar-Regel]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Körper kann nicht lügen
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn Sie in ein Bewerbungsgespräch gehen, wenn Sie mit Geschäftspartnern verhandeln, oder beim ersten Date eine gute Figur machen wollen, dann empfehle ich die „So-klar-Regel“.</p>



<p>Der Körper kann nicht <a href="https://www.matschnig.com/wir-alle-luegen/" target="_blank">lügen</a>. Das heißt: Er kann Gefühle wie <a href="https://www.matschnig.com/angst-feind-freund/" target="_blank">Angst</a>, Freude, Trauer, Unsicherheit nicht verbergen. <a href="https://www.matschnig.com/grundlagen-koerpersprache/" target="_blank">Körpersprache</a> lässt sich nicht komplett kontrollieren. Aber Sie können sie positiv beeinflussen. Das ist wichtig:</p>



<h2 class="wp-block-heading">So klar</h2>



<h5 class="wp-block-heading">„S“ wie sitzen Sie dem anderen nie frontal gegenüber</h5>



<p>Weil Sie so Konfrontationen provozieren. Besser: Dem anderen im rechten Winkel gegenübersitzen. Dann lässt er Sie auch näher an Sie heran – nicht nur körperlich, auch geistig.</p>



<h5 class="wp-block-heading">„O“ wie eine offene, einladende Haltung</h5>



<p>Verschränken Sie weder Arme noch Hände, verkreuzen Sie nicht die Beine. Verstecken Sie Ihre Hände nicht hinter dem Rücken oder unter dem Tisch. Gestikulieren Sie mit offenen Händen von unten nach oben. Generell wirken alle Linien, die von unten nach oben gehen, positiv.</p>



<h5 class="wp-block-heading">„K“ wie Konzentration</h5>



<p>Wenn Sie mit dem Anderen auf eine Wellenlänge kommen wollen, dann müssen Sie ihm Konzentration und Aufmerksamkeit schenken. Damit Sie mitkriegen, wie er sich gibt und was er sagt.</p>



<h5 class="wp-block-heading">„L“ wie leicht nach vorne neigen</h5>



<p>Wenn Sie zum Beispiel Ihren Oberkörper im Sitzen leicht nach vorne neigen, dann signalisieren Sie Interesse. Sie sagen mit dem Körper: „Ich komme dir entgegen“.</p>



<h5 class="wp-block-heading">„A“ wie Augenkontakt</h5>



<p>Gucken Sie Ihrem Gegenüber hin und wieder in die Augen – ohne ihn mit dem Blick zu durchbohren. So erzeugen Sie Aufmerksamkeit.</p>



<h5 class="wp-block-heading">„R“ wie ruhig bleiben</h5>



<p>Zappeln Sie nicht wild herum. Spielen Sie nicht mit Kugelschreibern und Feuerzeugen. Bewegen Sie nicht Ihren Kopf hin und her. Nur wenn Sie Ruhe bewahren, strahlen Sie auch Ruhe aus.</p>



<p>Mit dieser einfachen Formel punkten Sie beim Gegenüber, ist doch so klar! 😉</p>



<p><br><span class="din-reg-18">Ihre Monika Matschnig,<br>Expertin für Körpersprache, Wirkung und Performance</span></p>



<p><small><em>Bildquelle: Shutterstock / Getman<br></em></small></p>
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		<item>
		<title>Körpersprache im Verhandlungsgespräch</title>
		<link>https://www.matschnig.com/koerpersprache-im-verhandlungsgespraech/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2020 11:28:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körpersprache & Wirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Körpersprache]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie Sie Ihr Gegenüber lesen können]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Haben auch Sie sich schon gefragt, was jemand wirklich in einem <strong>Verhandlungsgespräch </strong>fühlt oder denkt oder ob jemand die Unwahrheit sagt? Mit Sicherheit. Nur wenn Sie in der Lage sind, die körpersprachlichen Reaktionen wahrzunehmen, haben Sie die Chance, das <a href="https://www.matschnig.com/good-vibrations/">Verhandlungsgespräch effektiv zu führen</a>.</p>



<p>Viele legen den Fokus auf den Körper des Verhandlungspartners, der zweifelsohne viel preisgibt. Doch schon Friedrich Nietzsche sagte:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>„Man lügt wohl mit dem Munde; aber mit dem Maule, das man dabei macht, sagt man doch die Wahrheit.“</strong></p>
</blockquote>



<p>Wenn jemand Unwahrheiten preisgibt, dann äußert es sich auch in folgenden mimischen Hinweisen:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ihr Gesprächspartner</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>zeigt plötzlich Emotionen, die zu lange dauern oder zu spät kommen</li>



<li>setzt ein <a href="https://www.matschnig.com/verhaltensweisen-unwahrheiten/" target="_blank">Poker-Face</a> auf</li>



<li>spielt ein Gefühl vor, dass nicht mit der Aussage stimmig ist</li>



<li>kontrolliert sein Verhalten</li>



<li>nutzt wegwerfende oder wegwischende Bewegungen (Verlegenheitsgesten)</li>



<li>hat <a href="https://www.matschnig.com/das-gesicht-sagt-mehr-als-1000-worte/" target="_blank">Mikroausdrücke</a> (siehe <a href="https://www.matschnig.com/shop/koerpersprache-macht-erfolg-buch/" target="_blank">Körpersprache im Beruf</a>, Monika Matschnig, GU Verlag)</li>
</ul>



<p>Lerne ich in einem Verhandlungsgespräch „präsent“ zu sein, so bin ich in der Lage, die wahren Intentionen des Gesprächspartners zu erkennen und entsprechend darauf zu reagieren. Mit den Worten kann man vieles sagen, doch nur der Körper verrät die Wahrheit.<br></p>



<p><span class="din-reg-18">Ihre Monika Matschnig,<br>Expertin für Körpersprache, Wirkung und Performance</span></p>



<p><small><em>Bildquelle: Shutterstock / vladwel</em></small></p>
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		<title>Spielen Sie König oder Königin!</title>
		<link>https://www.matschnig.com/koerperhaltung-koenig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2020 09:42:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körpersprache & Wirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Körperhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Körpersprache]]></category>
		<category><![CDATA[Stärke]]></category>
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					<description><![CDATA[Kopf hoch, Brust raus]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em><strong>„In der Haltung des Körpers verrät sich der Zustand des Geistes.<br>Durch die Körperbewegung spricht gleichsam des Geistes Stimme.“</strong></em></p>
<cite>Ambrosius</cite></blockquote>



<p>Die Körperhaltung gehört zum großen Komplex der <a href="https://www.matschnig.com">Körpersprache</a>. Alleine aus ihr können wir eine Fülle von Informationen ziehen. Ein Manager, der auf der Bühne steht, den Schwerpunkt auf einem Bein, mit eingefallenem Oberkörper, der Kopf gesenkt, vermittelt einen negativen Gefühlszustand – Trauer, Scham oder Langeweile. </p>



<p>Sind die Schultern nach vorne gezogen, deuten wir das häufig als <a href="https://www.matschnig.com/angst-feind-freund/" target="_blank">Angst</a> oder Abscheu. Einen sicheren Stand auf beiden Beinen verbinden wir dagegen mit Selbstsicherheit und einer soliden Bodenhaftung. </p>



<p>Eine aufrechte, <a href="https://www.matschnig.com/die-symmetrische-koerperhaltung/">symmetrische Körperhaltung</a> – angehobenes Brustbein und gesenkte Schultern – erweckt den Anschein von Stärke und Aktionsbereitschaft. Mächtige Menschen sind sich ihrer Stärke bewusst und vermitteln sie durch ihren Körper. Sie lernen sogar, diese Souveränität in unsicheren Situationen auszustrahlen. Denn als Manager, Führungskräfte und <a href="https://www.matschnig.com/leere-gesten-trump-biden/" target="_blank">Politiker</a> müssen sie in schwierigen Zeiten Sicherheit ausstrahlen, um Mitarbeitern und Bürgern Halt zu geben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wessen Körperhaltung schwach und mutlos wirkt, hat es ungleich schwerer, Menschen auf seine Seite zu ziehen.</h2>



<p>Reden wir von Körperhaltung, sollten wir auch die Bewegung im Auge haben. Wie jemand geht, ob die Schrittfolge schnell ist oder langsam, ob die Arme nah am Körper bleiben oder nicht, ob der Oberkörper nach vorne geneigt ist oder sich eher das Becken vorschiebt, das sagt uns einiges. Weit ausladende Schritte verbinden wir mit Tatkraft, Tippelschritte hingegen mit Vorsicht und Kontrolle. </p>



<p>Eine sich auf der Bühne bewegende Rednerin finden wir angenehmer als eine sprechende Salzsäule. Aber nur, sofern uns die Bewegung angemessen erscheint. Passt sie zum Inhalt, zur Person? Ist sie fließend oder eher abgehackt? Vorbildlich war hier Steve Jobs von Apple, Steve Ballmer von Microsoft, der Unternehmer Richard Branson von Virgin bei ihren legendären <a href="https://www.matschnig.com/vortraege-koerpersprache/">Keynotes</a>. Sie standen selten still, wirkte aber niemals hektisch.</p>



<h2 class="wp-block-heading">TIPP:</h2>



<p>Kopf hoch, Brust raus. Stellen Sie sich mit beiden Beinen auf den Boden, machen Sie sich 3 cm größer und ziehen Sie Ihre Schulterblätter in Richtung Gesäß. Stellen Sie sich hin wie ein König oder eine Königin! Ihre <strong>selbstbewusste Körperhaltung</strong> beeinflusst Ihr Denken und Handeln. In Situationen, in denen Sie sich lieber verkriechen würden, sollte Ihre Haltung noch souveräner sein.<br></p>



<p><span class="din-reg-18">Ihre Monika Matschnig,<br>Expertin für Körpersprache, Wirkung und Performance</span></p>



<p><span style="font-size: 10pt;"><em>Illustration: mizar_21984/ Shutterstock.com</em></span></p>
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		<item>
		<title>Worte ohne Emotion bleiben leer</title>
		<link>https://www.matschnig.com/worte-ohne-emotionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2020 07:22:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körpersprache & Wirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Emotion]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle zeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Körpersprache]]></category>
		<category><![CDATA[Rhetorik]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstinszenierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.matschnig.com/?p=28590</guid>

					<description><![CDATA[„Unsere Worte erhalten ihre wahre Bedeutung durch das, was wir ihnen folgen lassen.“
Pavel Kosorin]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Erfolgreiche Menschen sind häufig gute Redner. Sie sprechen in klaren und einfachen Worten und nutzen Bilder und Metaphern. Sie beherrschen ein großes Repertoire der Kommunikation — bewusst oder unbewusst. Sie wissen, dass der Inhalt einer Botschaft oft weniger bedeutend ist als die Art, in der sie vorgetragen wird. Sie sprechen ihre Zielgruppen adäquat an. Gegenüber Mitarbeitern verwenden sie andere Wörter als vor Freunden oder Fachexperten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Viele Politiker jonglieren mit Worten</h2>



<p>Obwohl die Regeln für klare Kommunikation weithin bekannt sind, jonglieren viele Politiker immer noch mit Worten, die keiner versteht. Die Kunst der freien Rede, sie scheint in angelsächsischen Ländern besser gepflegt zu werden als in Deutschland. Ausnahmen bestätigen die Regel. Gregor Gysi redete stets geschliffen und mit viel Witz. Peer Steinbrück pflegte eine gute Rhetorik, kam aber dennoch als Polterer herüber. Rhetorische Katastrophen wie jene unselige Transrapid-Rede von Edmund Stoiber bleiben wohl wesentlich besser in der kollektiven Erinnerung gespeichert als die wenigen Glanzlichter der politischen Rede in Deutschland.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein aktuelles Beispiel gefällig?</h2>



<p>Vor kurzer Zeit hörte ich Barack Obama. Er äußerte sich zum Tod des Afroamerikaners <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/George_Floyd" target="_blank" rel="noopener noreferrer">George Floyd</a> gegen anhaltenden Rassismus und die Benachteiligung Schwarzer. Auch jetzt noch hat er die <a href="https://www.matschnig.com/grundlagen-koerpersprache/" target="_blank">Körpersprache</a> eines Siegers und strahlt Kraft, Elan und Vitalität aus. Er wirkt nie hektisch, sondern überträgt eine unglaubliche Ruhe auf seine Zuhörer. Seine tiefe <a href="https://www.matschnig.com/stimme-der-ton-macht-die-musik/" target="_blank">Stimme</a> weckt Vertrauen. Er spricht langsam, betont und hat den Mut, Pausen zu machen. Er setzt kein Pokerface auf, sondern zeigt, was er sagt. Er ist <a href="https://www.matschnig.com/mit-empathie-die-beziehung-staerken/">empathisch </a>und mitfühlend. Eine gekonnte Mischung aus Stärke und Güte. Obama weiß, wie mächtig Gefühle sind. Er redet klar strukturiert, bildhaft und einfach, seine Gedanken und Aussagen sind damit leicht nachvollziehbar.</p>



<p>Mehr Pathos und mehr Emotionen als bei den Auftritten von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Barack_Obama" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Barack Obama</a> sind kaum möglich. Wer glaubt, das ist eine besondere Gabe, der täuscht sich. Dahinter steckt immer eine professionelle Inszenierung. Die Meister der <a href="https://www.matschnig.com/selbstinszenierung/" target="_blank">Selbstinszenierung</a> nutzen es und schöpfen es aus, viele mit Erfolg.<br></p>



<p><span class="din-reg-18">Ihre Monika Matschnig,<br>Expertin für Körpersprache, Wirkung und Performance</span></p>



<p><span style="font-size: 10pt;"><em>Illustration: vectorOK / Shutterstock.com</em></span></p>
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		<title>55-38-7–Regel ist Quatsch!</title>
		<link>https://www.matschnig.com/55-38-7-regel-quatsch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2020 09:32:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körpersprache & Wirkung]]></category>
		<category><![CDATA[55-38-7 Regel]]></category>
		<category><![CDATA[Körpersprache]]></category>
		<category><![CDATA[nonverbal]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.matschnig.com/?p=27871</guid>

					<description><![CDATA[93% der Kommunikation ist nonverbal? ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„93% der Kommunikation ist nonverbal! Genauer beleuchtet: Sie kommunizieren bei <a href="https://www.matschnig.com/vom-folienchaos-zur-wirkungsexzellenz/" target="_blank">Präsentationen</a> oder Gesprächen zu 55% mit Ihrer <a href="https://www.matschnig.com/grundlagen-koerpersprache/" target="_blank">Körpersprache</a>, zu 38% mit der Stimme und nur 7% Bedeutsamkeit hat der Inhalt.“ Na, ist auch Ihnen diese Studie bekannt? Vergessen Sie diese, sie ist eine Mär. Noch immer interpretieren viele die Forschungsarbeit vom geschätzten iranisch-amerikanischer Psychologen und Professor <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Mehrabian" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Albert Mehrabian</a> falsch.</p>



<p>Wie ein Lauffeuer haben sich diese Fake News verbreitet und Mr. Google findet fast 8 Millionen Eintragungen zu den Suchbegriffen: „<strong>93% nonverbal</strong>“.</p>



<p>Was würde dieses Ergebnis bedeuten? Jeglicher Inhalt wäre irrelevant. Also, zählt nur noch die Show? Aber, stimmt das wirklich? Nein! Das Experiment von Prof. Mehrabian ist nicht umlegbar auf klassische Präsentationen oder Gespräche, da der Fokus nur auf positiv, negativ oder neutral besetzte Wörter – NICHT Sätze – gelegt wurde. Dieses vielzitierte Modell wurde im Jahre 2006 vom Institut für Demoskopie Allensbach überprüft.</p>



<p>200 Versuchspersonen wurde ein und derselbe Text in verschiedenen Varianten dargestellt: Einmal wurde der Text von einer&nbsp; Person mit Zurückhaltung präsentiert (wenig Betonung und <a href="https://www.matschnig.com/macht-der-gesten/" target="_blank">Gestik</a>), einmal mit Lebendigkeit (starke Betonung und Gestik). Und eine Gruppe hat den Text nur gelesen.</p>



<p>Die Ergebnisse sind wie folgt: Die Sprache, also der Inhalt, hatte einen Anteil von 22 Prozent an der gesamten überzeugenden <a href="https://www.matschnig.com/wirkung-ist-macht/" target="_blank">Wirkung</a> einer Rede. Die Körpersprache des Redners machte 59 Prozent der Gesamtwirkung aus, die Stimme 19 Prozent.</p>



<p>Was lernen wir daraus: Der Inhalt hat sehr wohl eine hohe Relevanz und das Publikum muss die Bereitschaft besitzen, sich überzeugen zu lassen. Und dennoch, 78 % der nonverbalen Faktoren (Körpersprache und Stimme) sind dafür verantwortlich, dass wir Menschen für ein Produkt, Dienstleistung, Meinung, Ziel, Strategie, Projekt usw. gewinnen.</p>



<p>Also, wie wirken Sie?<br></p>



<p>Ihre Monika Matschnig,<br>Expertin für Körpersprache, Wirkung und Performance<br></p>



<p><small><em>Quelle: (VRdS) und (DPRG): „Welchen Anteil haben Text, Erscheinungsbild des Redners, Betonung und Gestik an der Gesamtwirkung eines Vortrags?“, 2006, in <a href="https://www.vrds.de/PDF/mitglieder/VRdS_DPRG_Studie_Wirkungsweise_Rede.pdf">https://www.vrds.de/PDF/mitglieder/VRdS_DPRG_Studie_Wirkungsweise_Rede.pdf</a>, Abruf am 20.12.2019</em></small></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Körper spricht nun mal lauter als das Wort</title>
		<link>https://www.matschnig.com/der-koerper-spricht-nun-mal-lauter-als-das-wort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2019 08:37:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Körpersprache & Wirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Kongruenz]]></category>
		<category><![CDATA[Körpersprache]]></category>
		<category><![CDATA[nonverbale Signale]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.matschnig.com/?p=26652</guid>

					<description><![CDATA[Wirkung. Immer. Überall.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sie kennen es: Es gibt Situationen, da sagt ihr sechster Sinn: „Ha, da stimmt etwas nicht. Irgendwie vertraue ich ihm nicht.“ Argumente können noch so plausibel klingen, doch wenn der Körper mit den Worten nicht harmoniert, dann glauben wir immer dem Körper! Der Körper spricht nun mal lauter als das Wort. Warum ist das so? </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die <a href="https://www.matschnig.com/grundlagen-koerpersprache/" target="_blank">Körpersprache</a> ist unsere erste Sprache. </h2>



<p>Bevor wir etwas sagen, entstehen im Gehirn Emotionen, Impulse oder Intentionen. Studien zeigen, dass eine nicht einstudierte Körpersprache Auskunft darüber gibt, was die Person fühlt oder als nächstes sagen wird. Denken Sie nur an eine Umarmung: Der Impuls jemanden zu umarmen beginnt vor dem Gedanken oder bevor wir es artikulieren. Oder denken Sie an Konversationen: Bestätigungen, <a href="https://www.matschnig.com/ablehnung-perspektivwechsel/" target="_blank">Ablehnung</a>, Interesse, Kommentare treten zuerst in <a href="https://www.matschnig.com/gesten-wirken-immer/">Gesten</a> bzw. Mimik auf. Wir <a href="https://www.matschnig.com/nicken/" target="_blank">nicken</a>, winken mit der Hand ab, ziehen die Augenbrauen nach oben, verdrehen die Augen, erheben den Zeigefinger, schütteln den Kopf, pressen die Lippen aufeinander usw.</p>



<p>Auch wenn die nonverbalen Reaktionen einen Bruchteil vor dem gesprochenen Wort auftreten, macht das die <a href="https://www.matschnig.com/kongruenz/" target="_blank">Kongruenz</a> aus. Die Stimmigkeit, auf die Menschen positiv reagieren. All diese <a href="https://www.matschnig.com/nonverbale-signale-bei-vortraegen/">nonverbalen Signale</a> sind wesentlich wirkungsvoller als Worte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was lernen wir nun daraus?</h2>



<p><strong>1. Eigenwirkung:</strong> Wollen Sie überzeugend wirken, dann sollte in bestimmten Momenten der Körper vor dem Wort sprechen. Das wiederum funktioniert nur, wenn Sie sich geistig voll auf das zu Sagende einstellen, quasi auch fühlen, was Sie sagen. Gedanken, Gefühle und Körpersprache werden als Einheit verkörpert.</p>



<p><strong>2. <a href="https://www.matschnig.com/so-schaerfen-sie-ihre-wahrnehmung/" target="_blank">Wahrnehmung</a>:</strong> Sollten Sie beim Gegenüber bemerken, dass nonverbale Reaktionen verstärkt zu spät auftreten, dann schalten Sie die Alarmglocken ein und analysieren sie: Meint er es ernst? Ist er nur nervös? Mit dem Inhalt nicht vertraut? Oder gar nicht davon überzeugt?</p>



<p>Wollen Sie Ihre Wirkung überprüfen und verstärken, dann sind Sie in meinem 2-Tages-Intensiv-Seminar <strong>&#8222;Wirkung. Immer. Überall.&#8220;</strong> genau richtig! <a href="https://www.matschnig.com/seminar-wirkung-immer-ueberall/">Hier erfahren Sie mehr dazu</a>.</p>



<p><br>Ihre Monika Matschnig,<br>Expertin für Körpersprache, Wirkung und Performance</p>
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